Gina-Lisa Lohfink
«Ich habe Angst, mein Bein zu verlieren!»

Nach einer Po-Operation im Jahr 2023 ist es bei Gina-Lisa Lohfink zu schweren Komplikationen gekommen. Sie hat Angst davor, womöglich ihr Bein zu verlieren.
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Gina-Lisa Lohfink spricht über die Folgen einer verheerenden Schönheitsoperation.
Foto: imago/Hartenfelser

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Gina-Lisa Lohfink (39) bangt nach Po-OP um ihr Bein
  • Gel wanderte 2023 in Oberschenkel, löste starke Schmerzen aus
  • Tägliche Arztbesuche, Kortison, Antibiotika und Infusionen gegen Entzündungen

Gina-Lisa Lohfink (39) fürchtet, womöglich ihr Bein zu verlieren. Das erzählt der unter anderem aus «Germany's next Topmodel» und dem Dschungelcamp bekannte Reality-TV-Star im Gespräch mit der «Bild»-Zeitung. Nach einem 2023 in der Türkei durchgeführten Brazilien-Butt-Lift (Po-Vergrösserung) war es demnach zu schweren Komplikationen gekommen. Ein in den Hintern injiziertes Gel wanderte in ihre Oberschenkel. Dies habe unter anderem starke Schmerzen und Entzündungen verursacht. Lohfink erklärt der Tageszeitung: «Ich habe Angst, mein Bein zu verlieren!»

Bei einer ersten Operation sei bereits viel des Gels entfernt worden, vor rund fünf Wochen sei Lohfink erneut am linken Bein operiert worden. Dabei sollten weitere mögliche Schäden verhindert werden. Der Eingriff habe zwar «gut geklappt», aber sie habe jetzt weitere Probleme, erzählt die 39-Jährige. In ihrem rechten Bein, aus dem erneut «viel Eiter» laufe, befinde sich ein Loch, in dem sich noch Gel befinde. Sie habe hervorragende Ärzte, aber auch diese stünden vor einer Herausforderung.

Gina-Lisa Lohfink muss wohl wieder operiert werden

«Wirklich ein ganz komplizierter Fall», kommentiert einer der Ärzte Lohfinks. Es wird laut des Berichts wohl ein weiterer Eingriff notwendig sein. Bis dahin müsse aber noch abgewartet werden, denn zwischen den Operationen sollte ausreichend Zeit verstreichen.

Die 39-Jährige «habe Angst, dass Bakterien mein Bein von innen auffressen», erzählt sie weiter. Derzeit werde sie mit Kortison, Antibiotika sowie Infusionen behandelt und besuche nahezu täglich ihren Hausarzt. Lohfink hofft, bis zu ihrem 40. Geburtstag, den sie im September feiert, wieder ganz gesund zu sein.

Fehlende Geografiekenntnisse sorgen für Verwirrung

Lohfink berichtete im Vorfeld, dass sie sich in der Schweiz den Po und die Beine wieder herrichten würde. Dies sollte sich als nicht korrekt herausstellen, denn die von ihr besuchte Klinik befindet sich im deutschen Waldshut direkt an der Schweizer Grenze. Ihrer Aussagen wegen erhielt der behandelnde Chirurg Andreas Dorow gar Post von den Schweizer Behörden wegen fehlender Berufsausübungsbewilligung hierzulande. «Sie hat wohl nicht mitbekommen, dass wir über die Grenze gefahren sind», witzelt Dorow im Januar gegenüber Blick.

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