Darum gehts
- Victoria Jones starb am 1. Januar in San Francisco an Kokainfolgen
- Gerichtsmediziner stufte ihren Tod als Unfall ein
- 34-jährige Schauspielerin debütierte 2002 in «Men in Black II»
Die Todesursache von Victoria Jones (1991–2026) ist am Dienstag bekannt gegeben worden, sechs Wochen nachdem die Tochter von Tommy Lee Jones (79) tot in einem Hotelzimmer in San Francisco aufgefunden worden war. Die 34-Jährige starb an den «toxischen Auswirkungen von Kokain», wie das Büro des zuständigen Gerichtsmediziners laut «People» erklärte. Ihr Tod wurde demnach als «Unfall» eingestuft.
Wie «TMZ» damals berichtete, wurde Victoria Jones in den frühen Morgenstunden des 1. Januar leblos in einem Hotelzimmer in San Francisco aufgefunden. Die örtliche Feuerwehr bestätigte, dass sie um 2:52 Uhr zu einem medizinischen Notfall gerufen wurde. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod feststellen. Ein von «People» veröffentlichter Mitschnitt des Einsatzfunks deutete auf eine mögliche Überdosis hin.
Victoria Jones war Schauspielerin
Victoria Jones stammte aus der Ehe von Oscarpreisträger Tommy Lee Jones und seiner Ex-Frau Kimberlea Cloughley. Aus dieser Verbindung hat der Schauspieler auch einen Sohn, Austin Jones (43). Victoria war selbst Schauspielerin und trat früh in die Fussstapfen ihres berühmten Vaters: Mit elf Jahren gab sie 2002 Medienberichten zufolge an seiner Seite ihr Filmdebüt in «Men in Black II». Es folgten Auftritte in von ihrem Vater inszenierten Produktionen: dem Neo-Western «Three Burials» (2005) und dem Drama «The Homesman» (2014). Ausserdem war sie in einer kleinen Rolle in der Kultserie «One Tree Hill» zu sehen, die von 2003 bis 2012 ausgestrahlt wurde, und begleitete ihren Vater auf Events.
Die Familie von Tommy Lee Jones äusserte sich kurz nach dem Todesfall. In einem Statement, das unter anderem «E! News» vorlag, bat sie um Verständnis in dieser schweren Zeit. «Wir bedanken uns für all die freundlichen Worte, Gedanken und Gebete», hiess es in der kurzen Mitteilung vom 2. Januar. «Bitte respektieren Sie unsere Privatsphäre in dieser schwierigen Zeit.»