Darum gehts
- Torsten Sträter teilt Tumor-Diagnose, wird medizinisch betreut und bleibt optimistisch
- Fans überrascht: Mehrere Auftritte im April mussten abgesagt werden
- Der 56-Jährige wird «sehr engmaschig und kompetent» behandelt
Der deutsche Komiker Torsten Sträter (56) hat öffentlich gemacht, dass bei ihm ein Tumor diagnostiziert wurde. «Ich weiss, viele haben sich in den letzten Monaten gefragt, was los ist. Ich kann Sie einerseits beruhigen: Es sind keine Depressionen. Dummerweise ist es stattdessen ein Tumor», erklärte er auf seiner Webseite. Sträter, der für seinen schwarzen Humor und seine Auftritte in der ARD bekannt ist, betonte, dass seine gesundheitlichen Probleme «eher physischer Natur» seien.
Seit Wochen wird der 56-Jährige medizinisch betreut. «Glücklicherweise bin ich in den Händen überaus fähiger Ärztinnen und Ärzte», so Sträter weiter. Er werde «sehr engmaschig und kompetent behandelt», fügte er hinzu. Details zur genauen Diagnose behielt er jedoch für sich und bat um Verständnis sowie Respekt für seine Privatsphäre.
«Es ist auch nicht nötig, mir alternative Behandlungsmethoden anzubieten – ich bin schon froh, dass ich das alles bis hierhin sehr gut vertragen habe. Wenn man davon absieht, dass mir mein kompletter Bart auf den Pullover rieselte», so Sträter weiter und beweist, dass er seinem Humor auch in dieser Situation treu bleibt. Sein Bart wachse derzeit nach «und vermutlich werden Bärte generell überschätzt».
«Also: Wir sehen uns im Mai»
Der Komiker, der im April mehrere Auftritte geplant und nun verschoben hat, entschuldigte sich auch dafür, dass er sich so lange nicht gemeldet hat: «Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass derartige Erkrankungen dazu führen, dass man sich um nichts anderes kümmert und erst einmal für nichts anderes einen Kopf hat.» Trotz seiner gesundheitlichen Herausforderungen bleibt Sträter optimistisch und hofft, bald wieder auf der Bühne stehen zu können. «Also: Wir sehen uns im Mai.»