Darum gehts
- Drama bei «Reality Queens»: Kader Loth wütend nach angeblicher Attacke im Camp
- Tanja Tischewitsch verteidigt sich: Sender erklärt Szene als harmloses Zurückschieben
- Gina-Lisa Lohfink wechselt Team: Pink Piranhas statt «Hölle» mit Green Gekkos
Drama, Tränen und ein Teamwechsel bei «Reality Queens»: Ein angeblicher Angriff sorgt für Aufruhr in der RTL+-Show. Kader Loth (53), die sich als Opfer einer tätlichen Attacke von Tanja Tischewitsch (36) sieht, ist ausser sich vor Wut. Während die Produktion die Szene prüft, eskaliert die Stimmung im Camp weiter.
Der Auslöser? Eine Teamsortierung, bei der Tanja Tischewitsch und Arielle Rippegather (35) als Letzte übrig blieben. Tischewitsch zeigt sich unzufrieden, was Teamkapitänin Kader Loth als Affront aufnimmt. Die Situation schaukelt sich hoch. Mit den Worten: «Meine Geduldsfahne ist auch irgendwann im Keller», verliert Loth die Beherrschung. Als sie Tischewitsch immer näher rückt, schubst diese leicht zurück. Für Kader Loth ein klarer Fall: «Du hast mich gerade geschlagen.»
Sender muss Sachverhalt klären
Zurück im Luxuscamp, kocht Loths Wut weiter. «Ist das letzte Mal, dass ich mit Weibern unterwegs bin», lästert sie und bezeichnet Tanja als «furchtbare Person». Ginger Costello-Wollersheim (39) warnt bereits: «Entweder wird Kader gehen oder ihr müsst einen Leichenwagen hierhin bestellen.» Als Tanja Tischewitsch später das Gespräch sucht, ist von Versöhnung keine Spur. «Geh mal richtig arbeiten», provoziert Kader Loth und droht in die Kamera: «Ich werde sie rauskicken.» Der Sender entlastet Tischewitsch in der Zwischenzeit und bezeichnet die Szene als «kurzes Zurückschieben».
Viele Reality Queens, viel Drama
Unterdessen bricht auch Gina-Lisa Lohfink (39) nach einer tränenreichen Teamwahl mit ihrem bisherigen Team. «Ich bin so eine Ikone und Neulinge denken, sie können mich so behandeln», beschwert sie sich über das Team der Green Gekkos. Ihre ehemaligen Mitstreiterinnen reagieren spöttisch: «Hollywoodreif! So fake, ich musste so lachen», kommentiert Schweizerin Ariel (22). Doch für Lohfink ist der Wechsel zu den sogenannten Pink Piranhas eine Befreiung aus der «Hölle auf Erden». «Sie wollen nur Aufmerksamkeit und Sendezeit», wirft sie den Green Gekkos vor. Bei ihrem neuen Team hingegen wittert sie echte Verbundenheit: «Ich würde mit euch sogar unter der Brücke schlafen.»