Darum gehts
- Moderatorin Panagiota Petridou stillte ihren Sohn über vier Jahre
- Sie erhielt Kritik, blieb aber bei ihrer Entscheidung fürs Langzeitstillen
- Sara Kulka fühlte sich durch Kritik belastet, setzte sich ein Stilllimit von drei Jahren
Panagiota Petridou (46) ist nicht nur Moderatorin, sondern auch Mama. Gemeinsam mit ihrem Partner hat sie einen im Februar 2022 geborenen Sohn. In den vergangenen Monaten habe sich gezeigt, dass er die Brust der Mutter nicht mehr brauche, wie Petridou gegenüber «Bunte» erklärt: «Das Kind hat sich jetzt – wir haben vier Jahre, vier Monate gestillt – abgestillt.» Sie habe von Anfang an gesagt, «wir hören auf, wenn das Kind so weit ist, und ich habs durchgezogen».
Für Petridou ist Stillen «das Natürlichste der Welt, deswegen würde ich es immer wieder so machen». Damit es allerdings so «wunderbar» klappe wie bei ihr, brauche es «guten Background zu Hause». Doch es braucht nicht nur Unterstützung aus dem Umfeld, sondern auch ein ziemlich dickes Fell.
Für ihr Langzeitstillen wird die Moderatorin in den sozialen Medien immer wieder angegriffen. Die Kritik lässt Petridou an sich abprallen. Sie betonte bereits mehrfach, dass sie hinter ihrer Entscheidung stehe und sich von negativen Kommentaren nicht beirren lasse.
«Mir fehlt die Kraft»
Anders sah das bei der einstigen «GNTM»-Kandidatin Sara Kulka (36) aus. Sie hat sich für ihre beiden Mädchen ein Stilllimit von bis drei Jahre gesetzt und dafür heftig Kritik einstecken müssen. Im November 2019 teilte sie ein letztes Foto beim Stillen mit der Öffentlichkeit und meinte dazu, «irgendwann ist auch mein Mut aufgebraucht».
«Mir fehlt die Kraft, die Kraft mich immer wieder zu erklären, die Kraft, mich Anfeindungen zu stellen.» Noch nie in ihrem Leben sei sie für etwas derart stark kritisiert worden «wie fürs Langzeitstillen». Wie lange sie ihr Mädchen wirklich gestillt hat, «bleibt unser kleines Geheimnis», meinte sie in einem Post von vergangenem Sommer.