Darum gehts
- Feng Shui warnt vor Gegenständen, die negative Energie auslösen können
- Kaputte Dinge, verwelkte Blumen und überfüllte Schränke gelten als Energieräuber
- Zu viele Bücher oder ungenutzte Kleidung machen Räume schwer und unruhig
Manche Wohnungen wirken sofort gemütlich und beruhigend, andere dagegen anstrengend oder bedrückend. Laut der asiatischen Harmonielehre Feng Shui könnten dafür nicht nur Farben oder Licht verantwortlich sein – sondern auch ganz bestimmte Gegenstände im Zuhause.
Viele davon stehen in fast jeder Wohnung:
Verwelkte Blumen
Frische Blumen bringen Leben in den Raum. Sobald sie jedoch verwelken, gelten sie im Feng Shui als Symbol für stagnierende Energie.
Deshalb sollten welke Sträusse nicht zu lange stehenbleiben. Anders sieht es bei bewusst getrockneten Erinnerungsstücken aus – etwa einem besonderen Blumenstrauss. Entscheidend ist, ob er noch Freude auslöst oder einfach nur Staub sammelt.
Spiegel am falschen Ort
Spiegel können Räume heller und grösser wirken lassen – aber laut Feng Shui auch Energie «zurückwerfen».
Besonders ungünstig sollen sie sein:
- Direkt gegenüber der Haustür
- Gegenüber dem Bett
- Gegenüber von anderen Spiegeln
Auch beschädigte oder blinde Spiegel gelten als problematisch. Wichtig ist ausserdem: Spiegel sollten sauber und frei von Flecken sein.
Kaputte Dinge
Defekte Gegenstände gelten als klassische «Energieräuber».
Dazu gehören etwa:
- Kaputte Lampen
- Angeschlagenes Geschirr
- Defekte Elektrogeräte
- Beschädigte Möbel
Was repariert werden kann, sollte repariert werden. Was nicht mehr funktioniert, besser entsorgen.
Kleidung, die niemand mehr trägt
Überfüllte Schränke mit alten Kleidern oder ungenutzten Dingen sollen ebenfalls belastend wirken. Besonders Kleidung, die nicht mehr passt, stark abgetragen ist oder seit Jahren ungetragen bleibt, kann laut Feng Shui unnötig Energie binden.
Zu viele Bücher
Auch Bücher werden überraschend oft genannt. Riesige Bücherregale im Schlaf- oder Wohnzimmer können Räume schwer und unruhig wirken lassen – besonders, wenn sie überladen sind.Wer sich von Büchern nicht trennen möchte, kann zumindest aussortieren und Lieblingsstücke bewusst auswählen.
Geschenke mit negativer Erinnerung
Manche Gegenstände erinnern an Menschen oder Situationen, die man lieber hinter sich lassen würde. Laut Feng Shui können solche Dinge emotional belasten – etwa Geschenke von Ex-Partnern oder Menschen, mit denen man Streit hatte. Manchmal hilft schon, sie aus dem Sichtfeld zu räumen.
Dinge, die ständig Probleme machen
Es gibt Gegenstände, an denen man sich immer wieder verletzt oder stösst – etwa ein wackliger Stuhl oder ein scharfes Messer. Auch solche Dinge gelten als «negative Trigger», weil sie ständig Stress oder Ärger auslösen.
Ob man dran glaubt, oder nicht
Ob man an Feng Shui glaubt oder nicht: Ausmisten, Ordnung und funktionierende Dinge sorgen oft tatsächlich für mehr Ruhe und Wohlbefinden zu Hause. Und manchmal reicht schon eine kleine Veränderung, damit sich die eigene Wohnung wieder leichter anfühlt.
Dieser Artikel erschien zuerst auf aktuality.sk. Das slowakische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.