Podcast über Beziehungsformen:Ist der Mensch für Monogamie gemacht?
Monogamie, Polyamorie, offene Beziehung
Ist der Mensch für ewige Treue gemacht?
Nur die wenigsten Menschen verbringen ihr ganzes Leben mit demselben Partner. Ist der Mensch überhaupt für Monogamie gemacht? Und warum hat sie sich als Standardmodell für Beziehungen durchgesetzt?
Publiziert: 04.11.2021 um 16:15 Uhr
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Aktualisiert: 09.11.2021 um 11:46 Uhr
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Bis dass der Tod uns scheidet? Fast die Hälfte aller Ehen in der Schweiz werden wieder geschieden.
Foto: Shutterstock
Jennifer Rieger, Sereina Tanner
Immer mehr Menschen entscheiden sich für offene oder polyamouröse Beziehungen – oder können sich zumindest vorstellen, so zu leben. «Das Thema ist salonfähiger geworden», sagt Psychologin und Sexologin Caroline Fux. Sie warnt aber auch, dass solche Beziehungen nicht einfach sind: «Man muss mehr Beziehungsaufwand leisten, an mehreren Fronten.»
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Psychotherapeut Tim Wiesendanger sagt: «Viele fühlen sich erdrückt im System Monogamie.» Jeder und jede müsse selbst entscheiden, welche Beziehungsform die richtige ist.
Doch warum hat sich Monogamie überhaupt als Standard-Beziehungsmodell etabliert? Für die neue Folge des Wissens-Podcasts «Durchblick» haben wir nachgefragt – bei Psychologen, Philosophinnen, Biologen und Historikerinnen.
Zu hören ist der Podcast auf Blick.ch, Spotify, Apple Podcasts und anderen Plattformen.
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