Die Natur ist auch dieses Jahr früher erwacht und hat laut Meteorologen einen Vorsprung von einer Woche bis zehn Tagen. Grund dafür sind milde Wintermonate. So war der Januar 1,5 Grad zu warm und der Februar 1,7 Grad. Auch der März war bisher ausserordentlich mild.
Publiziert: 11.03.2025 um 11:35 Uhr
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Aktualisiert: 13.03.2025 um 20:45 Uhr
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Dank milder Wintermonate und einem bisher ausserordentlich warmen März hat der Frühling auch dieses Jahr wieder einen meteorologischen Vorsprung. (Archivbild)
Der Januar und der Februar fielen in den letzten Jahren über die ganze Schweiz im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1991 bis 2020 meist viel zu mild aus, wie der Wetterdienst Meteonews in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Die ersten zehn Märztage liegen dieses Jahr sogar 2,5 Grad über dem langjährigen Mittel.
Die Verlängerung der Vegetationszeit hat laut Meteonews vielfältige Auswirkungen, positive, aber auch negative. Vor allem steige das Risiko, dass Spätfröste Schäden anrichten können.
Trotz der Frühlingstemperaturen ist die Pollenbelastung ausser im Thurgau und in der Bodenseeregion derzeit aber erst schwach bis mässig, wie das Allergiezentrum Schweiz schreibt. Zu blühen beginnen demnach zunächst die Haselnusssträucher und die Erlen.
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