Das solltest du bei der Wahl der Sonnencreme beachten
0:54
Lichtschutzfaktor und Co.Das solltest du bei der Wahl der Sonnencreme beachten

Historischer Juni
Hier entkommst du am Wochenende der Hitzewelle

Die nächste Hitzewelle trifft die Schweiz ab Donnerstag und bringt Temperaturen von über 30 Grad. Während das Flachland glüht, bieten die Berge und kühle Seen eine willkommene Abkühlung. Blick zeigt dir die besten Orte für den Frischekick.
Kommentieren
1/7
Es wird heiss in der Schweiz: Bis zum Wochenende sind Temperaturen von über 30 Grad angesagt.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ab Donnerstag Hitzewelle in der Schweiz mit Temperaturen bis 38 Grad
  • Höhenlagen und Bergseen bieten Abkühlung, Flachland bleibt extrem heiss
  • Bodensee: 20 Grad, Brienzersee: 19 Grad, kleine Seen: bis 25 Grad
RMS_Portrait_AUTOR_229.JPG
Nikolina PanticRedaktorin News

Tropische Nächte, Temperaturen über 30 Grad und kaum eine kühlende Brise: Die nächste Hitzewelle rollt auf die Schweiz zu. Der Bund hat bereits eine Hitzewarnung ab Donnerstag herausgegeben.

Wer der Glut entkommen will, muss aktiv suchen. «So weit das Auge reicht, ist es heiss», sagt Roger Perret von Meteo News. Die Suche nach Abkühlung dürfte damit auch mit Blick aufs Wochenende zum Thema werden.

Die drei auf dem Thermometer wird zur Gewohnheit.
Foto: Meteo News

Wer den hohen Temperaturen entkommen will, findet etwas Erleichterung derzeit vor allem in höheren Lagen oder am Wasser – an Seen und Flüssen.

Das ideale Wanderwochenende

Während im Flachland die Temperaturen ab Donnerstag bei über 30 Grad liegen, empfiehlt der Wetterexperte, die Höhe zu suchen: «Es lohnt sich, in die Berge zu gehen.»

Regen ist in diesen Tagen vielerorts ein Fremdwort: «Am Wochenende entstehen Quellwolken, vereinzelt kommt es zu lokalen Gewittern. Diese bleiben in den Bergen auf einzelne Regionen beschränkt», sagt Perret.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Selbst auf 4000 Metern über Meer liegen die Temperaturen noch bei null Grad, während sie auf rund 2000 Metern etwa 20 Grad erreichen. Eine spezifische Region, die sich zum Wandern eignet, hebt der Wetterexperte nicht hervor, aber: «Je weiter hinauf man geht, umso weniger heiss ist es.» 

Diese Wanderregionen empfiehlt die Blick-Redaktion: 

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Wo das Wasser jetzt am wärmsten ist

Nicht nur zum Wandern eignet sich das Wochenende. Auch Schwimmfreudige dürfen sich auf gute Wassertemperaturen freuen: «Die kleinen Seen sind im Bereich von 25 Grad», sagt Perret. «Je kleiner der Weiher oder der See ist, desto wärmer das Wasser.»

Wer kälteres Wasser bevorzugt, sollte auch hier die Höhe suchen: «Ein Bergsee ist natürlich herrlich», sagt der Wetterexperte. «Die Oberengadiner Seen sind mit 13 und 14 Grad erfrischend.»

Grosse Seen geben Extra-Erfrischung

Es muss nicht zwingend ein Bergsee sein, wenn es kaltes Wasser sein soll. «An den grossen Seen ist es etwa 2 bis 3 Grad weniger warm als sonst», sagt Perret. So zeigt das Thermometer im Bodensee in der Ostschweiz derzeit rund 20 Grad an.

Ähnlich frisch präsentiert sich der Sempachersee in der Zentralschweiz, während auch der Bielersee in der Westschweiz die 20-Grad-Marke kaum überschreitet. Noch etwas kühler ist das Wasser im Berner Oberland: Im Brienzersee werden aktuell lediglich 19 Grad gemessen.

Diese Badeorte empfiehlt die Blick-Redaktion:  

Historische Hitze mit Risiken

Viele freuen sich vielleicht über das gute Wochenendwetter. Es gibt aber auch Nachteile: «Die Hitzewelle ist für einen Juni historisch und sollte ernst genommen werden», warnt Experte Roger Perret.

Neben den tropisch warmen Nächten und der Trockenheit bildet die Hitze auch einen Nachteil für Sportbegeisterte. So verlockend das Wochenende wird: Die Hitze ist kein Spass und sollte nicht unterschätzt werden.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen