Reisen & Sommer
Kroatien: Interaktive Karte zeigt, wo das Meer wirklich sauber ist

Vor dem Badeurlaub lohnt sich ein Blick auf die Wasserqualität: Kroatien überwacht seine Strände laufend und stellt die Daten online zur Verfügung. Eine interaktive Karte zeigt in Echtzeit, wie sauber das Meer ist – und welche beliebten Strände schlechter abschneiden.
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Wie sauber das Meer um die hübsche Insel Brac ist, lässt sich nun ganz einfach online kontrollieren.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kroatien bietet Echtzeitkarte zur Wasserqualität von Stränden bis Oktober
  • Beliebte Orte wie Dubrovnik zeigen teilweise nur ausreichende Wasserqualität
  • Über 80 % der Strände haben ausgezeichnete oder gute Wasserqualität
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Blick Lifestyle

Kroatien zählt seit Jahren zu den beliebtesten Sommerdestinationen für Reisende aus der Schweiz und dem deutschsprachigen Raum. Doch bevor man in die Adria springt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Wasserqualität vor Ort.

Denn nicht jede Bucht ist gleich sauber – und genau das zeigt eine neue, öffentlich zugängliche Karte.

So funktioniert die Qualitätskarte

Die Wasserqualität der kroatischen Strände wird während der gesamten Badesaison von Mitte Mai bis Anfang Oktober regelmässig kontrolliert. Grundlage sind europäische Standards sowie Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Die Ergebnisse werden in einer interaktiven Karte dargestellt. Jede Strandzone ist farblich markiert: Blau steht für ausgezeichnete Qualität, Grün für gut, Gelb für ausreichend und Rot für ungeeignet. Auf einen Blick lässt sich so erkennen, wie es um den jeweiligen Badeort steht.

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Die meisten Strände sind erfreulich

Der Grossteil der kroatischen Küste zeigt laut aktuellen Daten eine sehr gute Wasserqualität. Viele bekannte Badeorte entlang der Adria sind blau markiert und damit offiziell als hygienisch einwandfrei eingestuft. Trotzdem gibt es Ausnahmen – auch an beliebten Tourismus-Hotspots.

Einige bekannte Orte schneiden schlechter ab

Einige Strände wurden nur mit «gelb» bewertet und liegen damit im Mittelfeld. Darunter befinden sich auch bekannte Regionen in Städten wie Rijeka, Zadar oder Dubrovnik. Zu den betroffenen Strandabschnitten zählen unter anderem Camping- und Stadtstrände, die regelmässig stärker belastet sind als abgelegenere Buchten.

Auch wenn «gelb» nicht bedeutet, dass das Baden verboten ist, weist es auf eine geringere Wasserqualität hin, die Reisende zumindest im Blick behalten sollten.

Mehr als nur Wasserqualität

Die interaktive Karte liefert nicht nur Informationen zur Sauberkeit des Meeres. Sie zeigt auch weitere praktische Daten wie Wassertemperatur, Windverhältnisse oder Salzgehalt. Zusätzlich lassen sich Fotos der Strände sowie Informationen zur Infrastruktur und Erreichbarkeit abrufen – hilfreich für die Planung eines Badeurlaubs.

Besser informiert ins Meer

Die neue Übersicht macht deutlich: Wer seine Ferien gut plant, kann unangenehme Überraschungen vermeiden. Ein kurzer Blick auf die Karte genügt, um zu wissen, ob der Lieblingsstrand wirklich so sauber ist, wie er aussieht – und ob sich ein Alternativziel lohnt.

Dieser Artikel erschien erstmals auf Koktejl.azet.sk, dem slowakischen Online-Portal, das zu Ringier gehört.

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