Darum gehts
- Frozé, der gefrorene Rosé, ist der neue Sommerhit 2026
- Alkoholfreier Rosé wird immer beliebter und ist kalorienärmer
- Drei einfache Zubereitungsvarianten: Eiswürfelform, Auflaufform, Mixer
Gibt es im Sommer etwas Besseres als ein kühles Glas Rosé? Ab sofort schon: Gefroren schmeckt er noch besser. Frozé ist zwar noch nicht überall auf den Cocktailkarten zu finden, lässt sich dafür aber ganz einfach zu Hause selbst zubereiten. Wir zeigen euch drei Varianten, mit denen der Drink garantiert gelingt.
Eiswürfelform
Den Rosé in eine Eiswürfelform giessen und für einige Stunden ins Gefrierfach stellen. Anschliessend die Eiswürfel kurz antauen lassen und mit einer Gabel leicht zerdrücken, bis eine sorbetartige Masse entsteht. Zu jedem Glas noch einen Schluck flüssigen Wein dazugeben – fertig ist der Sommerdrink.
Auflaufform
Den Wein in eine Auflaufform giessen und ebenfalls für einige Stunden einfrieren. Die Form danach aus dem Gefrierfach nehmen, kurz antauen lassen und den gefrorenen Rosé mit einem Pfannenwender oder einer Gabel herauskratzen. In Gläser füllen und geniessen.
Mixer
Die schnellste Variante: Rosé zusammen mit Crushed Ice in den Mixer geben und so lange mixen, bis eine cremige, halb gefrorene Konsistenz entsteht.
Für Früchteliebhaber:innen
Wer es fruchtig mag, peppt den Drink im Nu mit Zitrone, Wassermelone oder Erdbeeren auf.
Dieser Artikel wurde erstmals in der «Schweizer Illustrierten» publiziert. Näher dran – an Stars, Royals und Menschen mit Geschichten. Hier gehts zum Abo!
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Auch ohne Alkohol ein Genuss
Für alle drei Zubereitungsarten funktioniert inzwischen auch alkoholfreier Rosé bestens. Der ist 2026 alles andere als ein Kompromiss. Die Branche hat in Sachen Entalkoholisierung deutlich nachgerüstet: Auf der Weinmesse Wine Paris standen zuletzt Dutzende Flaschen alkoholfreier Rot-, Weiss- und Roséweine sowie Schaumweine gut gekühlt bereit. Produzenten berichten, dass der Trend anhält, weil viele Menschen bewusster mit Alkohol umgehen, ohne beim Geschmack Abstriche machen zu wollen. Alkoholfreier Rosé punktet dabei zusätzlich mit deutlich weniger Kalorien als sein klassisches Pendant – ideal also auch für den Frozé-Auftritt am Nachmittag, wenn abends noch etwas ansteht.
Cheers – mit oder ohne Alkohol!