Der verkürzte Schlaf erhöht bei den Kleinen den Bedarf an Tiefschlaf in jenen Hirnarealen, die sich noch entwickeln und ausreifen. Betroffen sind Regionen im hinteren Hirnbereich, die für das Sehen, die räumliche Wahrnehmung und die Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen zuständig sind. Sie könnten bei dauerhaftem Schlafmangel im Kindesalter unzureichend ausgebildet werden. Kinder im Schulalter benötigen etwa neun bis elf Stunden Schlaf pro Nacht.
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