Blick.ch macht den Test: Dank Hypnose rauchfrei?
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:Blick.ch macht den Test: Dank Hypnose rauchfrei?

Blick.ch macht den Test
Rauchfrei dank Hypnose?

Rauchen – das ewige Laster. Kann man mit Hilfe von Hypnose von den Glimmstengeln loskommen? Oder ist das bloss ein frommer Wunsch? BLICK-Eishockey-Reporter Angelo Rocchinotti hat den Test gemacht.
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Mit dem neuen Jahr kommen auch die guten Vorsätze. Aber kann man sie auch einhalten? BLICK-Eishockey-Reporter Angelo Rocchinotti (28) hat sich vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Wir wollten wissen, ob Hypnose dabei hilft. Deshalb hat er sich bei Hypnosetherapeutin Barbara Müller-Kütt von der Praxis Hypnowell in Zürich auf die Liege gelegt und es ausprobiert. Ob es geklappt hat oder nicht, erfahren Sie im Video. Mehr über Hypnose und wie sie funktioniert, lesen Sie im Interview mit Barbara Müller-Kütt.

«Hypnose funktioniert über Suggestionen»

Das neues Jahr steht vor der Türe. Viele fassen den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Merken Sie etwas davon?
Barbara Müller-Kütt: Oh, ja. Es melden sich wieder viel mehr für Raucherentwöhnungen an als sonst.

Wie funktioniert eine Raucherentwöhnungs-Hypnose?
Zuerst gibt es ein Gespräch, bei dem ganz persönliche, positive Sätze formuliert werden. Zum Beispiel: «Rauchen ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist, dass ich beim Treppensteigen gut durchatmen kann.» In der Hypnose werden diese Sätze dem Klienten suggeriert. Über die Suggestionen kann das Hirn neu programmiert werden. Es entstehen neue Verbindungen im Gehirn, sodass man vom alten Muster wegkommt.

Worauf muss man dabei achten?
Man darf keine Verneinungen verwenden. Es gibt Theorien, die besagen, dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht aufnehmen kann. Weil es ein Nein nicht versteht, macht das Unterbewusstsein aus «Du willst nicht mehr rauchen» «Du willst rauchen». Das wäre dann gerade das Gegenteil von dem, was man möchte. Also muss man bei den Formulierungen sehr darauf achten, dass sie positiv sind.

Was muss erfüllt sein, damit die Raucherentwöhnungs-Hypnose klappt?
Man muss selber aufhören wolllen. Wenn beispielsweise ein Mann nur kommt, weil seine Frau ihm die Hölle heiss macht, weil er raucht, dann funktioniert es in der Regel nicht.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft muss man kommen?
Bei uns dauert eine Raucherentwöhnung einmalig 2 x 50 Minuten. Zuerst gibt es das Gespräch, dann kommt die Hypnose. Wir nehmen alles auf CD auf, damit die Klienten die Suggestionen nachher zu Hause wiederholen und sich richtig einprägen können.

Muss man zu Hause noch daran arbeiten?
Ich empfehle es den Leuten, aber manche tun es nicht und es klappt trotzdem. Grundsätzlich ist es einfach so, dass Dinge, die man wiederholt, sich im Hirn besser festsetzen.

Wie sieht Ihre Erfolgsrate aus?
Ich stelle meinen Kunden Rückfragen nach einer Woche, dann wieder nach drei und fünf Wochen. Darüber führe ich Buch. Die Erfolgsrate liegt nach einem Monat bei 75 Prozent.

Welche Nebenwirkungen hat Hypnose?
Schwerwiegende (lacht). Nein, im Ernst: keine. Ausser dass man nebenbei ruhiger und gelassener wird und besser mit Stress umgehen kann.

Was kostet die Entwöhnung?
Bei mir persönlich 200 Franken, bei meinen Mitarbeitern 150 Franken.

Das neues Jahr steht vor der Türe. Viele fassen den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Merken Sie etwas davon?
Barbara Müller-Kütt: Oh, ja. Es melden sich wieder viel mehr für Raucherentwöhnungen an als sonst.

Wie funktioniert eine Raucherentwöhnungs-Hypnose?
Zuerst gibt es ein Gespräch, bei dem ganz persönliche, positive Sätze formuliert werden. Zum Beispiel: «Rauchen ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist, dass ich beim Treppensteigen gut durchatmen kann.» In der Hypnose werden diese Sätze dem Klienten suggeriert. Über die Suggestionen kann das Hirn neu programmiert werden. Es entstehen neue Verbindungen im Gehirn, sodass man vom alten Muster wegkommt.

Worauf muss man dabei achten?
Man darf keine Verneinungen verwenden. Es gibt Theorien, die besagen, dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht aufnehmen kann. Weil es ein Nein nicht versteht, macht das Unterbewusstsein aus «Du willst nicht mehr rauchen» «Du willst rauchen». Das wäre dann gerade das Gegenteil von dem, was man möchte. Also muss man bei den Formulierungen sehr darauf achten, dass sie positiv sind.

Was muss erfüllt sein, damit die Raucherentwöhnungs-Hypnose klappt?
Man muss selber aufhören wolllen. Wenn beispielsweise ein Mann nur kommt, weil seine Frau ihm die Hölle heiss macht, weil er raucht, dann funktioniert es in der Regel nicht.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft muss man kommen?
Bei uns dauert eine Raucherentwöhnung einmalig 2 x 50 Minuten. Zuerst gibt es das Gespräch, dann kommt die Hypnose. Wir nehmen alles auf CD auf, damit die Klienten die Suggestionen nachher zu Hause wiederholen und sich richtig einprägen können.

Muss man zu Hause noch daran arbeiten?
Ich empfehle es den Leuten, aber manche tun es nicht und es klappt trotzdem. Grundsätzlich ist es einfach so, dass Dinge, die man wiederholt, sich im Hirn besser festsetzen.

Wie sieht Ihre Erfolgsrate aus?
Ich stelle meinen Kunden Rückfragen nach einer Woche, dann wieder nach drei und fünf Wochen. Darüber führe ich Buch. Die Erfolgsrate liegt nach einem Monat bei 75 Prozent.

Welche Nebenwirkungen hat Hypnose?
Schwerwiegende (lacht). Nein, im Ernst: keine. Ausser dass man nebenbei ruhiger und gelassener wird und besser mit Stress umgehen kann.

Was kostet die Entwöhnung?
Bei mir persönlich 200 Franken, bei meinen Mitarbeitern 150 Franken.

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Das neues Jahr steht vor der Türe. Viele fassen den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Merken Sie etwas davon?
Barbara Müller-Kütt: Oh, ja. Es melden sich wieder viel mehr für Raucherentwöhnungen an als sonst.

Wie funktioniert eine Raucherentwöhnungs-Hypnose?
Zuerst gibt es ein Gespräch, bei dem ganz persönliche, positive Sätze formuliert werden. Zum Beispiel: «Rauchen ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist, dass ich beim Treppensteigen gut durchatmen kann.» In der Hypnose werden diese Sätze dem Klienten suggeriert. Über die Suggestionen kann das Hirn neu programmiert werden. Es entstehen neue Verbindungen im Gehirn, sodass man vom alten Muster wegkommt.

Worauf muss man dabei achten?
Man darf keine Verneinungen verwenden. Es gibt Theorien, die besagen, dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht aufnehmen kann. Weil es ein Nein nicht versteht, macht das Unterbewusstsein aus «Du willst nicht mehr rauchen» «Du willst rauchen». Das wäre dann gerade das Gegenteil von dem, was man möchte. Also muss man bei den Formulierungen sehr darauf achten, dass sie positiv sind.

Was muss erfüllt sein, damit die Raucherentwöhnungs-Hypnose klappt?
Man muss selber aufhören wolllen. Wenn beispielsweise ein Mann nur kommt, weil seine Frau ihm die Hölle heiss macht, weil er raucht, dann funktioniert es in der Regel nicht.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft muss man kommen?
Bei uns dauert eine Raucherentwöhnung einmalig 2 x 50 Minuten. Zuerst gibt es das Gespräch, dann kommt die Hypnose. Wir nehmen alles auf CD auf, damit die Klienten die Suggestionen nachher zu Hause wiederholen und sich richtig einprägen können.

Muss man zu Hause noch daran arbeiten?
Ich empfehle es den Leuten, aber manche tun es nicht und es klappt trotzdem. Grundsätzlich ist es einfach so, dass Dinge, die man wiederholt, sich im Hirn besser festsetzen.

Wie sieht Ihre Erfolgsrate aus?
Ich stelle meinen Kunden Rückfragen nach einer Woche, dann wieder nach drei und fünf Wochen. Darüber führe ich Buch. Die Erfolgsrate liegt nach einem Monat bei 75 Prozent.

Welche Nebenwirkungen hat Hypnose?
Schwerwiegende (lacht). Nein, im Ernst: keine. Ausser dass man nebenbei ruhiger und gelassener wird und besser mit Stress umgehen kann.

Was kostet die Entwöhnung?
Bei mir persönlich 200 Franken, bei meinen Mitarbeitern 150 Franken.

Das neues Jahr steht vor der Türe. Viele fassen den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Merken Sie etwas davon?
Barbara Müller-Kütt: Oh, ja. Es melden sich wieder viel mehr für Raucherentwöhnungen an als sonst.

Wie funktioniert eine Raucherentwöhnungs-Hypnose?
Zuerst gibt es ein Gespräch, bei dem ganz persönliche, positive Sätze formuliert werden. Zum Beispiel: «Rauchen ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist, dass ich beim Treppensteigen gut durchatmen kann.» In der Hypnose werden diese Sätze dem Klienten suggeriert. Über die Suggestionen kann das Hirn neu programmiert werden. Es entstehen neue Verbindungen im Gehirn, sodass man vom alten Muster wegkommt.

Worauf muss man dabei achten?
Man darf keine Verneinungen verwenden. Es gibt Theorien, die besagen, dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht aufnehmen kann. Weil es ein Nein nicht versteht, macht das Unterbewusstsein aus «Du willst nicht mehr rauchen» «Du willst rauchen». Das wäre dann gerade das Gegenteil von dem, was man möchte. Also muss man bei den Formulierungen sehr darauf achten, dass sie positiv sind.

Was muss erfüllt sein, damit die Raucherentwöhnungs-Hypnose klappt?
Man muss selber aufhören wolllen. Wenn beispielsweise ein Mann nur kommt, weil seine Frau ihm die Hölle heiss macht, weil er raucht, dann funktioniert es in der Regel nicht.

Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft muss man kommen?
Bei uns dauert eine Raucherentwöhnung einmalig 2 x 50 Minuten. Zuerst gibt es das Gespräch, dann kommt die Hypnose. Wir nehmen alles auf CD auf, damit die Klienten die Suggestionen nachher zu Hause wiederholen und sich richtig einprägen können.

Muss man zu Hause noch daran arbeiten?
Ich empfehle es den Leuten, aber manche tun es nicht und es klappt trotzdem. Grundsätzlich ist es einfach so, dass Dinge, die man wiederholt, sich im Hirn besser festsetzen.

Wie sieht Ihre Erfolgsrate aus?
Ich stelle meinen Kunden Rückfragen nach einer Woche, dann wieder nach drei und fünf Wochen. Darüber führe ich Buch. Die Erfolgsrate liegt nach einem Monat bei 75 Prozent.

Welche Nebenwirkungen hat Hypnose?
Schwerwiegende (lacht). Nein, im Ernst: keine. Ausser dass man nebenbei ruhiger und gelassener wird und besser mit Stress umgehen kann.

Was kostet die Entwöhnung?
Bei mir persönlich 200 Franken, bei meinen Mitarbeitern 150 Franken.

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