Heute ist Welt-Pasta-Tag
Diese Fehler sollte man beim Pastakochen vermeiden

Seit 1955 wird weltweit am 25. Oktober der Ehrentag der Pasta zelebriert! Teigwaren kochen kann jeder – denkt man zumindest. Und doch passiert es immer wieder, dass die Pasta zu hart, zu weich oder verklebt ist! Hier sind einige Tricks, damit das nicht passiert.
Publiziert: 25.10.2023 um 13:50 Uhr
|
Aktualisiert: 25.10.2023 um 14:33 Uhr
1/11
Jedes Jahr am 25. Oktober ist der internationale World Pasta Day!

Selbst bei etwas so Simplem wie dem Kochen von Teigwaren passieren immer wieder Fehler. Dabei wäre es so einfach. Mit nur wenigen Tipps und Tricks gelingt es euch, dass eure Pasta schmeckt wie in Italien.

Die häufigsten Fehler beim Zubereiten von Pasta

1. Zu wenig Salz im Kochwasser

Das ist der vielleicht grösste Fehler, den ihr machen könnt. Wenn ihr das Kochwasser für die Pasta nicht ordentlich salzt, schmecken die Teigwaren später absolut fade. Ihr könnt das Wasser ruhig ordentlich salzen. Probiert das Kochwasser. Wenn es fast versalzen schmeckt, dann ist es für die Pasta geradezu perfekt.

2. Öl im Kochwasser

Früher wurde häufig empfohlen, ein hochwertiges Öl mit ins Kochwasser für die Pasta zu geben. Das sollte dafür sorgen, dass die Teigwaren nicht verkleben. Öl im Kochwasser ist aber nicht nur eine Verschwendung des Öls, sondern sorgt leider auch dafür, dass die Sauce später nicht so gut an der Pasta haften bleibt. Gerade das ist aber bei einem guten Pastagericht wichtig. Damit die Teigwaren im Topf nicht zusammenkleben, gibt es andere Lösungen: Nehmt einen Topf, der gross genug ist, und rührt die Pasta während des Kochens immer wieder vorsichtig um. So kleben die Teigwaren garantiert nicht zusammen.

3. Pasta in nicht-kochendes Wasser gegeben

Die Pasta kommt immer erst in den Topf, wenn das Wasser bereits kocht. Wenn ihr die Teigwaren in kaltes Wasser gebt, werden sie matschig und lösen sich auf. Ausserdem kleben sie so stark zusammen und werden auf keinen Fall al dente.

4. Pasta zu lange oder zu kurz kochen

Achtet immer auf die Empfehlung auf der Packung. Teigwarensorten haben unterschiedliche Kochzeiten. Als Faustregel gilt, dass Pasta im Durchschnitt acht bis zehn Minuten gekocht werden muss. Wenn ihr unsicher sind, fischt eine Nudel aus dem Topf und probiert diese. Die Pasta darf noch nicht ganz weich sein, da sie im Sieb und mit der Sauce ebenfalls noch etwas nachzieht.

5. Teigwarenwasser wegkippen

Wenn ihr die Teigwaren abgesiebt und zurück in die Pfanne gegeben haben, um sie mit der Sauce zu vermischen, solltet ihr immer ein paar Löffel Teigwarenwasser hinzugeben. Das sorgt für eine besondere Cremigkeit. Die Sauce verbindet sich gut mit der Pasta und klebt nicht zusammen.

Werbung

6. Pasta abspülen

Schreckt die Pasta niemals mit kaltem Wasser ab. Dadurch spült ihr die Stärke von den Teigwaren ab, und die Sauce kann sich nicht gut an der Pasta anheften. Wenn ihr die Teigwaren abgesiebt habt und in die Pfanne gebt, um sie mit der Sauce zu vermengen, gebt zuerst immer ein paar Löffel Teigwarenwasser hinzu.

So macht man zu Hause selber Pasta

Tagliatelle sind mal wieder ausverkauft? Das ist schade, aber kein Grund, darauf zu verzichten. Wie Sie ganz einfach selber Nudeln zu Hause machen können, lesen Sie hier.

Tagliatelle sind mal wieder ausverkauft? Das ist schade, aber kein Grund, darauf zu verzichten. Wie Sie ganz einfach selber Nudeln zu Hause machen können, lesen Sie hier.

Mehr
Das ABC der Pastasorten

Meistens geht es ja um die Wurst – wenn man Italien und China fragt, aber eher um die Nudel! Wer hat sie denn nun erfunden, die Pasta – und wie heissen die verschiedenen Sorten der Alleskönner eigentlich?

Spaghetti-Arrabiata auf dem Teller, Tomaten, Knoblauch und Olivenöl
AlI'arrabiata bedeutet so viel wie „auf die leidenschaftliche Art“.
Getty Images

Meistens geht es ja um die Wurst – wenn man Italien und China fragt, aber eher um die Nudel! Wer hat sie denn nun erfunden, die Pasta – und wie heissen die verschiedenen Sorten der Alleskönner eigentlich?

Mehr
Fehler gefunden? Jetzt melden
Alle Kommentare