Kein Stress über den Mittag
Mit diesen 5 Tipps gelingt das Meal Prepping

Wenns mittags schnell gehen muss, bleibt fürs Kochen oft keine Zeit. Mit ein paar einfachen Vorbereitungen habt ihr trotzdem jeden Tag ein frisches Mittagessen.
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Wenn man für die Woche vorkocht, spart man am Mittag viel Zeit und Geld.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Meal Prepping spart Zeit und Stress: Voraus planen und vorbereiten lohnt sich
  • Vielseitige Zutaten wie Reis, Gemüse, Tofu erleichtern flexible Kombinationen
  • Gerichte wie Suppen und Currys einfrieren: Praktisch für hektische Tage
Lea Lozano

Wer mittags gerne frisch isst, aber nicht jeden Tag Zeit zum Kochen oder Essen gehen hat, kann mit etwas Vorbereitung viel Zeit und Stress sparen. Statt täglich etwas Neues zu besorgen, lohnt es sich, Mahlzeiten im Voraus zu planen und vorzubereiten. So steht auch an hektischen Tagen ein ausgewogenes Mittagessen bereit – ganz ohne Aufwand zur Mittagszeit.

Mit den folgenden Tipps seid ihr bestens auf die Woche vorbereitet und könnt eure Mittagspause entspannt geniessen.

Tipp 1: Richtig planen

Damit es in der Mittagspause schnell geht, solltet ihr im Voraus etwas Zeit in eine gute Planung investieren. Überlegt euch, welche Gerichte ihr essen möchtet, und wählt Rezepte aus, die nicht zu aufwändig sind und sich im Kühlschrank ein paar Tage halten.

Plant ausserdem genug Zeit fürs Einkaufen und Kochen ein. Ein Wochenplan hilft euch, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass beim Einkaufen nichts vergessen geht.

Meal Prepping ist übrigens nicht nur fürs Mittagessen praktisch – mit etwas Planung spart ihr auch bei Frühstück und Abendessen Zeit.

Tipp 2: Vielseitig einkaufen

Achtet beim Schreiben eurer Einkaufsliste darauf, Zutaten zu wählen, die sich vielseitig verwenden lassen. So müsst ihr nicht fünf verschiedene Menüs kochen, sondern könnt vorbereitete Komponenten unterschiedlich kombinieren. Das sorgt für Abwechslung und ist zugleich einfacher.

Beispiele für vielseitige Lebensmittel:

Tipp 3: In grossen Mengen kochen

Wenn ihr nicht für eine ganze Woche vorkochen möchtet, bereitet einfach grössere Mengen eines Gerichts zu und friert einzelne Portionen ein. So habt ihr immer eine Mahlzeit griffbereit, wenn es schnell gehen soll.

Nicht alle Gerichte eignen sich gleich gut zum Einfrieren. Besonders geeignet sind Suppen, Currys, Eintöpfe oder verschiedene Pasta-Saucen.

Tipp 4: Richtig aufbewahren

Tipp 5: Vorbereiten statt Vorkochen

Wenn ihr keine Zeit habt, komplette Gerichte vorzukochen, könnt ihr trotzdem Zeit sparen, indem ihr einzelne Zutaten vorbereitet. Schneidet zum Beispiel das Gemüse schon vor, sodass ihr es später nur noch garen oder kombinieren müsst. Auch das erleichtert die schnelle Mittagspause enorm.

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