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Dossier

Amnesty International

UN prangert Schweiz an
Die Schweiz ist ein «Zuhälterstaat»
Die Schweiz gehört zu den «Zuhälterstaaten»
UN prangert Schweiz an
Die Schweiz ist ein «Zuhälterstaat»
Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Genf verurteilt offiziell Prostitution als Gewalt gegen Frauen – und kritisiert Länder, die diese so locker regeln wie die Schweiz.
Er tötete 2007 ein Ehepaar
Mörder (50) in Alabama per Giftspritze hingerichtet
Todeskammer in US-Gefängnis
Er tötete 2007 ein Ehepaar
Mörder (50) in Alabama per Giftspritze hingerichtet
Ein Mann wurde im US-Bundesstaat Alabama wegen Mordes hingerichtet. Der 50-Jährige tötete vor 17 Jahren ein älteres Ehepaar.
Nach Palästina-Protesten
Polizeieinsatz an Uni Zürich: «Rechtlich nicht haltbar»
Präventiver Einsatz an Uni Zürich: «Rechtlich nicht haltbar»
Nach Palästina-Protesten
Polizeieinsatz an Uni Zürich: «Rechtlich nicht haltbar»
Die Polizei riegelte den Haupteingang der Uni Zürich präventiv ab. Die Hochschule selber will nichts damit zu tun haben. Jetzt wird happige Kritik am Vorgehen laut.
Nach vier Jahren Knast
Corona-Reporterin in China freigelassen
(FILES) This file screengrab taken on December 28, 2020 from an undated video showing former Chinese lawyer and citizen journalist Zhang Zhan as she broadcasts via YouTube, at an unconfirmed location in China. - Zhang, a citizen journalist jailed for her coverage of China's initial response to Covid in Wuhan, is close to death on November 5, 2021 after going on hunger strike, her family said, prompting renewed calls from rights groups for her immediate release. (Photo by Handout / YOUTUBE / AFP) / -----EDITORS NOTE --- RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT «AFP PHOTO / YouTube» - NO MARKETING - NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS - NO ARCHIVES
Nach vier Jahren Knast
Corona-Reporterin in China freigelassen
Zhang Zhan verbrachte vier Jahre hinter Gittern, weil sie in China über den Corona-Ausbruch berichtet hatte. Jetzt ist sie wieder frei.
Vor zwei Jahren fing alles an
Das Protokoll des Bayern-Zerfalls
Das Protokoll des Bayern-Zerfalls
Vor zwei Jahren fing alles an
Das Protokoll des Bayern-Zerfalls
Die Trainersuche der Bayern wird immer mehr zum Debakel, die Aussendarstellung des Rekordmeisters ist kaum noch zu unterbieten. Seit zwei Jahren reiht sich ein Peinlich-Kapitel ans andere. Nur die Champions League gibt derzeit Hoffnung.
Sofortige Freigabe abgelehnt
Kommission will UNRWA-Gelder an Bedingungen knüpfen
Kommission will UNRWA-Gelder an Bedingungen knüpfen
Sofortige Freigabe abgelehnt
Kommission will UNRWA-Gelder an Bedingungen knüpfen
Die zuständige Nationalratskommission will die Unterstützung für das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA teilweise beibehalten, stellt aber Bedingungen. Über die Höhe des Betrags wurde nicht entschieden. Der Bundesrat wird das Dossier bald diskutieren.
Hilfe für Gaza
Alt Bundesrätinnen erhöhen Druck auf Cassis
Alt Bundesrätinnen erhöhen Druck auf Cassis
Hilfe für Gaza
Alt Bundesrätinnen erhöhen Druck auf Cassis
Der Entscheid des Bundesrats, den Schweizer Beitrag fürs Palästinenserhilfswerk der Uno weiterhin nicht freizugeben, sorgt für breite Kritik. Nun schalten sich alt Bundesrätinnen ein – per Inserat.
Er kritisierte das Regime
Iranischer Rapper zum Tode verurteilt
Iranischer Rapper zum Tode verurteilt
Er kritisierte das Regime
Iranischer Rapper zum Tode verurteilt
In Iran wurde Rapper Toomaj Salehi zum Tode verurteilt. Der 33-Jährige hat in seinen Songtexten immer wieder das Regime kritisiert.
Auf Anordnung der Behörden
Mindestens elf Menschen im Irak hingerichtet
Mindestens elf Menschen im Irak hingerichtet
Auf Anordnung der Behörden
Mindestens elf Menschen im Irak hingerichtet
Im Irak wurden mindestens elf Menschen erhängt. Sie hätten der Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» (IS) angehört, heisst es.
Förderung der Menschenrechte
Amnesty International kritisiert die Schweiz erneut
Amnesty International kritisiert die Schweiz erneut
Förderung der Menschenrechte
Amnesty International kritisiert die Schweiz erneut
In ihrem Jahresbericht 2024 prangert Amnesty International nicht nur die Verletzung des humanitären Völkerrechts durch russische Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine und israelische Angriffe auf die Bevölkerung im Gazastreifen an. Auch die Schweiz wird kritisiert.
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