Hier schlägt die Drohne in das Haus ein
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Südöstlich von Moskau:Hier schlägt die Drohne in das Haus ein

Video zeigt Einschlag
Baby bei Drohnenangriff in Russland getötet

Südöstlich der russischen Hauptstadt Moskau hat eine Drohne ein Wohnhaus in Brand gesetzt. Dabei wurde ein sechs Monate altes Baby verletzt. Der Säugling verstarb auf dem Weg ins Spital. Das russische Verteidigungsministerium spricht von über 400 abgefangenen Drohnen.
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Bei einem Drohnenangriff um Moskau ist ein Säugling ums Leben gekommen.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ukraine greift Krim und Russland mit Drohnen an, Notstand auf Krim ausgerufen
  • Baby stirbt nach Drohnenangriff nahe Moskau, 60 Drohnen abgeschossen
  • 419 ukrainische Drohnen abgefangen, 138 von 154 in Kiew zerstört
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Angela RosserJournalistin News

Seit Wochen nimmt die Ukraine Russland aus der Luft in Beschuss. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (47) sagte bereits: «Moskau wird brennen.» Gebrannt hat es in der Nacht auf Freitag. Massive Drohnenangriffe überzogen mehrere Regionen in Russland.

Wie der Gouverneur der Region, Andrej Worobjow, in den sozialen Netzwerken mitteilte, sei ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk – rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt – durch eine Drohne in Brand geraten. Dabei soll ein sechs Monate altes Baby verletzt worden sein. Es sei auf dem Weg ins Spital gestorben, wie auf Telegram berichtet wird.

Drohnen neutralisiert

Insgesamt seien rund um Moskau 60 Drohnen abgeschossen oder elektronisch neutralisiert worden. Bereits am 18. Juni hatten ukrainische Drohnen die Luftverteidigung durchbrochen und eine Raffinerie in Moskau getroffen.

Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden in der Nacht auf Dienstag landesweit insgesamt 419 ukrainische Drohnen abgefangen. In der direkt an die Ukraine grenzenden Region Belgorod habe es zudem ein weiteres Todesopfer sowie vier Verletzte gegeben.

Russland greift Ukraine an

Auch auf der anderen Seite kommt es immer wieder zu Angriffen mit Drohnen. Nach Angaben der Luftwaffe in Kiew konnten in der Nacht auf Dienstag 138 von 154 angreifenden Drohnen abgewehrt werden. Seit mehr als vier Jahren verteidigt sich die Ukraine nun bereits gegen Russland.

Am Freitag wurde der Notstand ausgerufen. Fast zeitgleich zeigt sich der Kreml plötzlich an Gesprächen interessiert, heisst es. Jedoch halte Russland an seinen Maximalforderungen fest.

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