Hier starten Raketen zur Operation Epic Fury
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Auf Anweisung von Trump:Hier starten Raketen zur Operation Epic Fury

US-Militärschlag auf Iran
So lief Trumps Operation «Epic Fury» ab

Die grösste US-Militäraktion seit Jahrzehnten: Am Samstagmorgen griffen die USA und Israel den Iran an. Ziel der Operation «Epic Fury» ist es, Irans Raketenprogramm zu schwächen und nukleare Ambitionen zu stoppen. So lief die Operation bisher ab.
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Samstagmorgen haben die USA und Israel die Militäroperation «Epic Fury» gegen den Iran gestartet.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • USA und Israel starten Samstag Militäraktion «Epic Fury» gegen Iran
  • Erstmals Einweg-Drohnen im Kampfeinsatz, grösste US-Feuerkraft seit Jahrzehnten
  • Hunderte Raketen und Drohnen abgewehrt, keine Berichte über US-Opfer
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Daniel MacherRedaktor News

Samstagmorgen haben die USA und Israel die Militäroperation «Epic Fury» gegen den Iran gestartet. US-Präsident Donald Trump (79) befahl koordinierte Angriffe auf zentrale Einrichtungen des iranischen Sicherheitsapparats. Zeitgleich griff Israel im Westiran Hunderte Raketenstarter an, um Teherans Vergeltung zu verhindern.

Das für die Region zuständige United States Central Command (CENTCOM) erklärte, man habe «Kommando- und Kontrollzentren der Islamischen Revolutionsgarden, iranische Luftabwehrfähigkeiten, Raketen- und Drohnenstartplätze sowie Militärflughäfen» ins Visier genommen.

Grösste US-Militäraktion seit Jahrzehnten

Dabei kam erstmals im Kampfeinsatz kostengünstige Einweg-Drohnen der Task Force «Scorpion Strike» zum Einsatz, ergänzt durch Präzisionsmunition aus Luft, Land und See. Militärische Beobachter sprechen von der grössten Konzentration amerikanischer Feuerkraft in der Region seit Jahrzehnten.

Nach der ersten Welle reagierte der Iran mit Raketen- und Drohnenangriffen. CENTCOM-Truppen wehrten jedoch «erfolgreich Hunderte iranischer Raketen- und Drohnenangriffe ab». Es habe «keine Berichte über US-Opfer» gegeben, die Schäden seien minimal. Zu den abgewehrten Waffensystemen zählten unter anderem Raketen der Typen Emad und Ghadr.

Trump verfolgte Angriff in Mar-a-Lago

Admiral Brad Cooper betonte: Der Präsident habe «kühne Massnahmen befohlen und unsere tapferen Soldaten [...] folgten dem Ruf». Trump selbst hat den Angriff nach Angaben des Weissen Hauses von seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida aus verfolgt.

«Der Präsident und sein nationales Sicherheitsteam werden die Lage den ganzen Tag über weiterhin genau beobachten», teilte die Regierungssprecherin Karoline Leavitt auf X mit. 

Maximale Schlagkraft bei minimalem Risiko

Teheran feuerte parallel auf Israel und auf US-Stützpunkte in Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Irak, und drohte mit einer Eskalation.

Hintergrund der Offensive sind gescheiterte Nuklearverhandlungen und frühere US-Schläge wie die Operation «Midnight Hammer» 2025. Ziel von «Epic Fury» sei es, Irans Raketen- und Drohnenprogramm entscheidend zu schwächen und mögliche nukleare Ambitionen zu stoppen – bei maximaler Schlagkraft und minimalem Risiko.

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