Iranische Revolutionsgarden entern Containerschiffe
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Iranisches Propaganda-Video:Revolutionsgarden entern Containerschiffe

Wirtschaftlicher Würgegriff
Trump setzt auf eine verlängerte Blockade des Irans

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
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Blick Newsdesk
04:14 Uhr

Trump spielt auf Zeit und wirtschaftlichen Würgegriff

Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst

US-Präsident Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an: Hinter verschlossenen Türen hat der US-Präsident seine Berater angewiesen, sich auf eine lang andauernde Blockade gegen den Iran einzustellen. Dies meldet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Insiderquellen. Statt schneller militärischer Schläge setzt Trump auf wirtschaftlichen Würgegriff – Teheran soll durch den Druck auf Öl-Exporte und Handel in die Knie gezwungen werden und beim Atomprogramm nachgeben.

Donald Trump setzt auf Zeit, um den Iran wirtschaftlich abzuwürgen. Der US-Präsident ist siegesgewiss und lässt sich derzeit keine Unruhe anmerken – gelassen empfing er am Dienstag zum Staatsbankett für König Charles im Weissen Haus.
Foto: AFP

Im Situation Room fiel die Entscheidung bewusst gegen eine neue Bombenkampagne – aber auch gegen einen Rückzug aus dem Konflikt. Trump sieht in beiden Optionen grössere Risiken. Stattdessen soll die Blockade den Iran in den wirtschaftlichen Kollaps treiben. Ein klarer rascher Sieg ist damit nicht in Sicht – der Konflikt droht sich in die Länge zu ziehen.

Trump sieht sich in seiner Strategie bestätigt: Er zeigt sich derzeit zufrieden mit einer Blockade auf unbestimmte Zeit – auf Truth Social sprach er bereits von einem Iran im «Zustand des Zusammenbruchs». Tatsächlich stapelt sich laut US-Beamten unverkauftes Öl, die Wirtschaft ächzt und Teheran sucht erneut den Draht nach Washington.

Anhaltende Spannungen dürften Energiepreise weiter nach oben treiben. Gleichzeitig wächst der politische Druck in den USA, wo die Republikaner vor den Midterm-Wahlen nervös werden. Trump bleibt dennoch hart – und wirft Teheran vor, nicht ernsthaft verhandeln zu wollen.

28.04.2026, 20:41 Uhr

Trump schiesst nach Merz-Vorwurf zurück

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der US-Präsident zu den von Friedrich Merz am Montag getätigten Aussagen äussern wird. Dieser sagte bei einem Austausch mit Schülerinnen und Schülern, dass die USA «ohne jegliche Strategie» in diesen Krieg gegangen seien. 

Bislang war vonseiten des US-Präsidenten nichts zu hören. Wohl, weil dieser mit dem royalen Besuch aus England und den Nachwehen der Attacke am Korrespondenten-Dinners beschäftigt war. Nun schiesst Trump doch noch zurück.

Hier schienen sich die beiden noch verstanden zu haben. Nun haben sie wenig nette Worte füreinander.
Foto: keystone-sda.ch

Auf Truth Social schreibt er: «Der Kanzler von Deutschland, Friedrich Merz, denkt, es sei in Ordnung, dass der Iran nukleare Waffen besitzt». Wenn der Iran diese aber besässe, befände sich die ganze Welt in Geiselhaft», so Trump weiter.

Er tue nur das, was andere Nationen und Präsidenten bereits viel früher hätten machen sollen. Mit einem weiteren Seitenhieb schliesst er seinen Konter gegen Merz ab: «Kein Wunder geht es Deutschland so schlecht. Wirtschaftlich und auch an anderer Stelle!».

Bislang galt Trump Merz eher als wohlgesonnen, was unter anderem daran liegen könnte, dass der deutsche Bundeskanzler dem US-Präsidenten stets versuchte, zu schmeicheln oder ihm sogar Geschenke aus Deutschland mitbrachte.

28.04.2026, 11:18 Uhr

Flüssiggas-Tanker durchquerte Strasse von Hormus

Ist eine Entlastung des internationalen Energiemarktes in Sicht? Die erste Lieferung von verflüssigtem Erdgas seit Beginn des Irankrieges soll die Strasse von Hormus verlassen haben. Das berichtet das «​Handelsblatt​».

Die «Mubaraz», ein Schiff unter der Flagge des afrikanischen Staates Liberia, soll sich aktuell im Indischen Ozean aufhalten. Zuvor hatte sich der Tanker wochenlang im Persischen Golf aufgehalten. Am 31. März hatte das Schiff seine Signalübertragung eingestellt und tauchte am Montag erstmals wieder auf dem Radar auf. 

Der Tanker hatte an einer Anlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten Flüssiggas geladen. Laut Vesselfinder ist der Zielhafen des Schiffes Tianjin Xingang in China. Vor Beginn des Irankrieges floss rund ein Fünftel des internationalen Handels mit flüssigem Erdgas durch die Strasse von Hormus.

28.04.2026, 05:23 Uhr

Trump lehnt Irans jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges wohl ab

Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst

Deal oder doch nicht? Iran hat den USA einen Ausweg aus der Eskalation angeboten: Die Straße von Hormus öffnen, den Krieg beenden – doch beim Atomprogramm soll erst später verhandelt werden. Genau das sorgt in Washington für Skepsis. Präsident Donald Trump zeigt sich unzufrieden und zweifelt daran, dass Teheran es ernst meint, wie die «New York Times» unter Berufung auf Insider meldet. Es sei «unwahrscheinlich», berichtet CNN, dass Trump Irans jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges annehmen wird.

Strassenszene in Teheran – die am 23. April von US-Präsident Donald Trump ausgerufene Waffenruhe gilt noch immer. Kommt es bald zum Deal zwischen Iran und Washington?
Foto: keystone-sda.ch

Zwar hat Trump den Vorschlag nicht direkt verworfen, doch hinter verschlossenen Türen wächst das Misstrauen. US-Beamte gehen davon aus, dass Irans Unterhändler gar kein Mandat haben, beim Atomprogramm echte Zugeständnisse zu machen. Für Trump bleibt aber klar: Ohne Bewegung bei der nuklearen Frage gibt es keinen echten Deal.

Dabei steht viel auf dem Spiel: Die blockierte Strasse von Hormus lähmt den globalen Ölhandel, die Preise steigen, die Märkte reagieren nervös. Irans Angebot wirkt wie ein Versuch, Zeit zu gewinnen und den Druck zu mindern. Doch die USA fürchten, damit ihren wichtigsten Hebel aus der Hand zu geben – und setzen weiter auf maximale Forderungen. Die nächsten Tage dürften zeigen, ob es zu einem Kompromiss kommt oder die Konfrontation weiter eskaliert.

27.04.2026, 15:16 Uhr

«Ohne jede Strategie» – Merz kritisiert Trumps Vorgehen im Iran

Von Angela Rosser, Redaktorin am Newsdesk

Der Krieg im Iran hat weltweite Auswirkungen. Deutschland leidet insbesondere stark unter der Blockade der Strasse von Hormus und den dadurch steigenden Energiepreisen.

Immer mehr Deutsche tanken schon gar nicht mehr in Deutschland. Wer an der Grenze wohnt, kommt lieber rüber in die Schweiz. Mehr über den Tanktourismus findest du hier.

Bundeskanzler Friedrich Merz (70) ist darüber, verständlicherweise, alles andere als glücklich. Bei einem Austausch mit Schülerinnen und Schülern am Montag kritisiert Merz das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump (79) stark. 

Merz erklärt Schülerinnen und Schülern, was er von Trumps Iran-Plänen hält.
Foto: keystone-sda.ch

Er glaube nicht, dass die USA diesen Krieg so schnell wieder beenden können. «Weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben», sagte er gemäss «Focus».

Das Problem bei solchen Konflikten sei auch immer, dass man da nicht nur rein müsse, sondern auch wieder raus. Dass das leichter gesagt als getan sei, zeige ein Blick zurück nach Afghanistan.

Die Amerikaner seien «ganz offensichtlich ohne jede Strategie in diesen Krieg gegangen», sagt Merz. Diese «vertrackte» Lage, wie er sie nennt, «kostet uns sehr viel Geld», sagt er. Erst vor Kurzem wurde entschieden, die Energiesteuern zu senken. Ob das das Problem löst und wie lange sich die Krise noch hinzieht, steht in den Sternen.

27.04.2026, 06:21 Uhr

Bericht: Iran unterbreitet USA neuen Vorschlag

Von Marian Nadler, Redaktor am Newsdesk

Der Iran hat den USA laut «Axios» einen neuen Vorschlag zur Öffnung der Strasse von Hormus und zur Beendigung des Krieges unterbreitet. Die Atomverhandlungen wollen die Mullahs allerdings auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. «Axios» beruft sich in seiner Berichterstattung auf US-Beamte und zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen. 

Die Verhandlungen stecken aktuell in einer Sackgasse. Ausserdem ist die iranische Führung gespalten darüber, welche nuklearen Zugeständnisse zur Debatte stehen sollten. Nun soll der neue Vorschlag offenbar das Atom-Problem umgehen und zu einem schnelleren Abkommen führen. 

Abbas Araghtschi kommt am Montag in Moskau mit Kremlchef Wladimir Putin zusammen.
Foto: AFP

Von US-Seite heisst es gegenüber dem Nachrichtenportal, dass Donald Trump (79) am Montag eine Lagebesprechung zum Thema Iran einberufen wird. Aktuell sieht es danach aus, dass der US-Präsident die Blockade gegen Irans Ölexporte auf dem Seeweg aufrechterhalten will. Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi (63) reist unterdessen nach Moskau. Was sich Teheran von dem Besuch bei Kremlchef Wladimir Putin (73) erhofft, hat mein Kollege Daniel Kestenholz hier zusammengefasst.

27.04.2026, 00:16 Uhr

Grosse Schäden an US-Militärbasen: Iranische Angriffe umfangreicher als bislang angenommen

Von Daniel Kestenholz, Redaktor Nachtdienst

NBC News sorgt mit einem Bericht für Aufsehen: Laut mehreren US-Regierungsquellen sind die Schäden an amerikanischen Militärbasen nach den iranischen Angriffen deutlich schwerer als bisher offiziell eingeräumt. Die Reparaturkosten sollen sich demnach auf Milliardenhöhe belaufen – deutlich mehr, als das Pentagon öffentlich kommuniziert.

Ein F-5-Kampfjet der iranischen Luftwaffe.

Besonders brisant: Die Angriffe im Zuge des Iran-Kriegs hätten im Nahen Osten in sieben Ländern US-Stützpunkte getroffen – darunter Hangars, Kommandozentralen, Radar- und Satellitensysteme sowie Flugzeuge. Offizielle Stellen sprechen von einer der gravierendsten Beschädigungen militärischer Infrastruktur seit Jahren.

Während im Pentagon die Informationspolitik zuletzt eher auf Zurückhaltung setzte, stammt der Bericht selbst aus einem ungewöhnlich breiten Quellenpool: Sechs Insider aus Regierung und Kongress bestätigen die Dimensionen. Selbst ein Luftangriff durch einen iranischen F-5-Kampfjet auf eine US-Basis in Kuwait soll durch die Abwehrsysteme nicht vollständig gestoppt worden sein – eine seltene Lücke in der sonst so hochgerüsteten Verteidigung.

Immerhin: Infolge der US-und israelischen Militärschläge sollen die iranische Luftwaffe und Marine inzwischen nicht länger schlagkräftig sein. Die US-Blockadestrategie treibt Teheran in die Enge. Laut US-Präsident Donald Trump droht dem Iran in wenigen Tagen der Kollaps seiner Ölinfrastruktur. Irans Chefdiplomat, Aussenminister Abbas Araghtschi, wird am Montag von Russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau empfangen. In letzter Minute sucht Teheran nach Auswegen. Ob Putin hilft oder nur zuschaut, analysiert dieser Bericht.

26.04.2026, 21:23 Uhr

Wie effektiv ist die US-Blockade iranischer Schiffe?

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

US-Präsident Donald Trump hatte in einem Interview mit Fox News am Sonntag behauptet, dass die iranische Ölinfrastruktur in etwa drei Tagen explodieren könnte. Denn technische Probleme würden durch die US-Blockade iranischer Schiffe noch weiter verschärft, so Trump. Doch nun berichtet der maritime Nachrichtendienst Tankertrackers, dass es dem Iran offenbar gelungen sei, 4 Millionen Barrel Rohöl an der US-Blockade vorbeizuschleusen. Weitere 4,6 Millionen Barrel sollen zudem an Rohölterminals verladen worden sein. 

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Diese Entwicklung wirft nun neues Licht auf die Dimension der US-Blockade und des dadurch ausgeübten Drucks auf den Iran. Zuvor hatte Trump im Fox-News-Interview erklärt: «Wenn man Leitungen hat, durch die riesige Mengen Öl fliessen, und diese Leitung aus irgendeinem Grund geschlossen wird, weil man das Öl nicht mehr in Container oder Schiffe umfüllen kann – was ihnen passiert ist, denn sie haben wegen der Blockade keine Schiffe –, dann explodiert diese Leitung von innen heraus, sowohl mechanisch als auch unter der Erde.»

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Auch das US-Zentralkommando Centcom hatte am Sonntagabend auf X noch gepostet: «Mehrere Schiffe und Helikopter setzen derzeit die US-Blockade gegen iranische Häfen durch.» Dazu teilte Centcom das Foto eines US-Seemanns, der an Bord der USS John Finn (DDG 113) die Vorflugkontrollen an einem MH-60R Sea Hawk-Hubschrauber durchführte. 

Währenddessen lässt die angespannte Lage in der Strasse von Hormus die Öl- und Rohstofflieferungen stocken. Mein Kollege Michael Hotz hat in diesem Artikel erklärt, welche Engpässe die Weltwirtschaft durch den Iran-Krieg noch bedrohen. 

26.04.2026, 16:18 Uhr

Iranischer Aussenminister landet wieder in Pakistan

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach seinem Aufenthalt im Oman ist der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi wieder in Pakistan gelandet, wie die offizielle iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet. In Maskat hatte sich Araghtschi mit dem Sultan von Oman, Haitham bin Tariq al-Said, zu diplomatischen Gesprächen über die aktuelle Lage in der Region getroffen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim würdigte Araghtschi die «umsichtige Haltung des Oman gegenüber dem aufgezwungenen amerikanisch-israelischen Krieg».

Foto: IMAGO/AA

Zugleich fügte der iranische Aussenminister hinzu: «Die amerikanische Militärpräsenz in den Ländern der Region führt nur zu Unsicherheit und Spaltung.»

In Pakistan soll Araghtschi nun einen kurzen Zwischenstopp einsetzen, bevor er seine diplomatische Reise nach Moskau fortsetzt. Am Rand von Islamabad landete der iranische Aussenminister nun auf dem Luftwaffenstützpunkt Nur Khan. Dort wurde er von Mohsin Naqvi, dem pakistanischen Innenminister, und Reza Amiri Moghadam, dem iranischen Botschafter in Islamabad, empfangen, berichtete die IRNA. 

Laut der Nachrichtenagentur werde sich Araghtschi voraussichtlich erneut mit pakistanischen Beamten über die regionale Lage beraten. Am Samstag hatte sich Araghtschi nach einer Gesprächsrunde in Pakistan bereits sehr positiv geäussert: «Ein sehr fruchtbarer Besuch in Pakistan, dessen Vermittlungsbemühungen und brüderliche Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens in unserer Region wir sehr schätzen.»

US-Sondergesandte waren am Wochenende doch nicht wie angekündigt nach Pakistan gereist. Kurz vor Reiseantritt hatte US-Präsident Donald Trump Steve Witkoff und Jared Kushner zurückgepfiffen. Der Grund: «Zu viel Zeitverschwendung durch die Reise, zu viel Arbeit!», so Trump. Zudem hätten die USA ohnehin alle «Trümpfe in der Hand», meinte der US-Präsident. 

25.04.2026, 22:00 Uhr

«Innerhalb von 10 Minuten erhielten wir ein neues Papier, das viel besser war»

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach der abgesagten Reise der US-Sondergesandten nach Pakistan ist weiterhin unklar, wie sich die Entscheidung auf Friedensgespräche mit dem Iran auswirken könnte. Am Samstag zeigte sich US-Präsident Donald Trump nun jedoch vor Reportern zuversichtlich in Hinblick auf Verhandlungsfortschritte mit dem Iran. Vor dem Einsteigen in die Air Force One am am Palm Beach International Airport äusserte sich Trump zum Verhandlungsfortschritt mit dem Iran.

Foto: keystone-sda.ch

Nachdem Trump angekündigt hatte, keine Delegation mehr nach Pakistan zu einer weiteren Verhandlungsrunde an diesem Wochenende zu entsenden, soll der Iran laut Trump den USA innerhalb weniger Minuten ein besseren Angebot vorgelegt haben. «Sie haben uns ein Papier vorgelegt, das besser hätte sein sollen, und interessanterweise erhielten wir, unmittelbar nachdem ich abgesagt hatte, innerhalb von 10 Minuten ein neues Papier, das viel besser war», so Trump vor den Journalisten. 

Auf eine Frage eines CNN-Reporters zu weiteren Details zu dem Angebot, sagte Trump: «Sie haben viel angeboten, aber nicht genug.»

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