Wasserachterbahn Poseidon bleibt stecken
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Zwischenfall im Europa-Park:Wasserachterbahn Poseidon bleibt stecken

Pfingst-Schock im Europapark
Techniker müssen Passagiere aus Wasserbahn retten

Die Wasserachterbahn «Poseidon» im Europapark blieb plötzlich stecken. Techniker mussten das Problem lösen.
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Nichts geht mehr bei der «Poseidon».
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Wasserachterbahn «Poseidon» im Europapark blieb am Pfingstmontag unerwartet stehen
  • Gäste wurden einzeln evakuiert, Panik brach laut Augenzeugen nicht aus
  • Techniker vor Ort, Ursache unklar, Bahn war erst nachmittags geöffnet
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Johannes HilligRedaktor News

Gefangen in der Hitze! Ausgerechnet am heissen Pfingstmontag sorgt eine Panne im Europapark für lange Gesichter. Die beliebte Wasserachterbahn «Poseidon» steht plötzlich still. Nichts geht mehr. Leservideos zeigen, wie Techniker zu den blockierten Wagen klettern müssen.

Immerhin: Panik bricht laut Augenzeugen keine aus. Das liege vor allem am schnellen Eingreifen der Park-Crew: «Sie waren innerhalb von fünf Minuten da und haben sich sofort um die Gäste gekümmert», sagt ein Leserreporter zu Blick.

Betrieb erst mal eingestellt

Bereits am Morgen soll es Probleme mit der Wasserachterbahn gegeben haben. Darum sei die Bahn auch erst am Nachmittag geöffnet worden, so der Leserreporter weiter. 

Der Betrieb wurde laut Leserreporter vorerst eingestellt. Glück im Unglück für die Passagiere: Sie mussten nicht über die steile Evakuierungstreppe hinunterklettern. Die Techniker fuhren jedes Boot einzeln und unter strenger Bewachung langsam zurück in den Bahnhof.

Wie es zu der Panne kommen konnte, ist unklar. Der Europapark hat sich auf Anfrage von Blick bislang nicht geäussert. 

Drama in 20 Metern Höhe

Es ist nicht der erste Vorfall bei der beliebten Wasserbahn: Erst im vergangenen September kam es bei der «Poseidon» zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein 31-jähriger Mitarbeiter führte in 20 Metern Höhe Revisionsarbeiten durch, als sich die Bahn plötzlich in Bewegung setzte.

Ein Wagen erfasste den Sicherungsgurt des Mannes, zog ihn mit und schleuderte ihn gegen das Fahrzeug. Ein Kollege reagierte blitzschnell, drückte den Not-Aus-Schalter und verhinderte so ein noch grösseres Drama. Der Arbeiter erlitt damals schwere Verletzungen, hatte aber riesiges Glück im Unglück.

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