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Leservideo zeigt Grosseinsatz:Heftige Explosion in Monaco fordert Verletzte

Wende nach Monaco-Attentat
Oligarchen-Geliebte verliert bei Attentat beide Beine

Eine Bombe explodierte am Montag vor einem Wohnhaus in Monaco und verletzte den ukrainischen Oligarchen Wadim Jermolajew. Seine Geliebte Anna Nasobina verlor beide Beine, ihr Sohn schwebt in Lebensgefahr.
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Drei Menschen wurden bei einem Attentat in Monaco zum Teil schwer verletzt.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Explosion am Montag in Monaco verletzt Anna Nasobina und ihren Sohn schwer
  • Wegen Betrugsnetzwerk-Vorwürfen: Attentat zielte vermutlich auf Oligarchen Wadim Jermolajew
  • Schaden von über 100 Millionen Euro durch angebliche Fake-Kryptowährungen in Europa
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Johannes HilligRedaktor News

Es passierte am Montagabend vor einem Wohngebäude in Monaco. Eine gewaltige Explosion zerreisst die Stille – und zerstört das Leben von Anna Nasobina.

Die 46-jährige Ukrainerin verliert beide Beine und kämpft auf der Intensivstation um ihr Leben. Auch der 13-jährige Sohn und ihr Partner, der Oligarch Wadim Jermolajew (58), werden verletzt.

Zunächst herrscht pures Chaos. Die Medien berichten fälschlicherweise, die Ehefrau des Milliardärs, Anna Jermolajewa (56), sei das Opfer. Doch diese meldet sich kurz darauf unversehrt, wie die ukrainische Plattform Suspilne berichtet.

Von der Staatsanwaltstochter zur Jetset-Lady

Es hat die Geliebte getroffen. Nasobina ist keine Unbekannte, sondern bewegt sich in den höchsten Kreisen. Sie stammt aus der ukrainischen Stadt Dnipro und ist die Tochter eines ehemaligen Vize-Generalstaatsanwalts. Nach ihrem Jurastudium zog es sie in die High Society. Seit 2023 leitet sie in London die britische Investmentfirma Wycombe Square Investments LLP, wie die britische Zeitung «Daily Mail» berichtet.

Zudem mischt sie als Mitbegründerin des exklusiven Club Éclectique in der Welt der Schönen und Reichen mit. Der Club organisiert elitäre Kunst- und Literatur-Events in London sowie Monaco und pflegt laut Insidern brisante Verbindungen zu Kreml-nahen russischen Entertainern.

Grauenvoller Kollateralschaden

Doch ihr luxuriöses Glamourleben endete abrupt. Die Bombe galt mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht ihr, sondern ihrem Partner – Anna Nasobina war schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort. Wadim Jermolajew soll die Finanzen eines europaweiten Betrugsnetzwerks gesteuert haben, das ahnungslose Anleger mit Fake-Kryptowährungen um über 100 Millionen Euro erleichtert hat.

Ukrainische Medien berichten, dass der Oligarch massive Schulden bei der Callcenter-Mafia in seiner Heimatstadt Dnipro angehäuft hat. Für die Unterwelt ein tödlicher Affront. Es gibt aber auch weitere Theorien, wer hinter dem Attentat stecken könnte, gesichert ist bisher keine davon – vom Täter fehlt weiterhin jede Spur.

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