Videos zeigen den Drohnenangriff in Tschetschenien
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Angriff auf Militärstützpunkt:Videos zeigen den Drohnenangriff in Tschetschenien

Militärstützpunkt angeblich getroffen
Ukraine schlägt in Tschetschenien zu

Ein Angriff mit Kamikaze-Drohnen erschütterte am Freitag die tschetschenische Hauptstadt Grosny. Ziel waren offenbar ein russischer Militärstützpunkt und ein FSB-Gebäude.
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Telegram-Aufnahmen sollen den Angriff zeigen.
Foto: Telegram

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Drohnenangriff auf russischen Militärstützpunkt in Grosny am Freitagmorgen
  • Eine Drohne schlug nahe Kadyrow-Residenz ein
  • Eingesetzte Kamikaze-Drohnen könnten grosse Sprengköpfe über weite Distanzen tragen
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Marian NadlerRedaktor News

Am Freitagmorgen haben Drohnen einen russischen Militärstützpunkt in der tschetschenischen Grossstadt Grosny getroffen. Eine weitere Drohne verfehlte ein Gebäude des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB nur knapp. Das berichten der Telegram-Kanal «Astra» und Radio Liberty. 

Eine der Drohnen sei demnach auf dem Platz vor dem Bahnhof von Grosny eingeschlagen. Nur 120 Meter vom Einschlagsort befindet sich das FSB-Gebäude. Eine Residenz des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow (49) liegt weniger als zwei Kilometer vom Einschlagsort entfernt.

Drohne schlägt unweit von Kadyrow-Residenz auf

In der tschetschenischen Hauptstadt waren mindestens zwei Explosionen zu hören. Im Stadtteil Chankala betreibt Russland einen der grössten Militärstützpunkte des Landes.

«Ukrainische Drohnen übermitteln Grüsse an Kadyrow, indem sie gerade die Hauptstadt von Tschetschenien – Grosny – angreifen», schrieb der ukrainische Aktivist Serhii Sternenko auf der Plattform X. 

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Laut dem ukrainischen Militärportal «Militarnyi» wurden bei dem Angriff zu Kamikaze-Drohnen umgebaute Leichtflugzeuge eingesetzt. «Ukrainischen Spezialisten ist es gelungen, zivile Leichtflugzeuge in tödliche Waffen umzuwandeln, die einen grossen Sprengkopf tragen und weite Strecken zurücklegen können», schrieb das Portal dazu.

Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren. Weder die Ukraine noch Russland äusserten sich zu dem Vorfall. Auch die tschetschenischen Behörden haben noch kein Statement abgegeben.

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