Pakistan bestätigt
Boeing ist ins Arabische Meer gestürzt – alle Insassen tot

Ein Frachtflugzeug der K2 Airways war vor der Küste von Karatschi vom Radar verschwunden. An Bord der Boeing 737 befanden sich fünf Besatzungsmitglieder. Zunächst war unklar, was passiert ist. Jetzt herrscht Klarheit: Die Maschine ist abgestürzt.
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Eine Boeing 737 von K2 Airways war spurlos verschwunden.(Symbolbild).
Foto: IMAGO/NurPhoto

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Frachtflugzeug von K2 Airways vor Karatschi abgestürzt
  • Crew hatte Navigationsprobleme gemeldet, Kontakt brach am Dienstag um 21.21 Uhr ab
  • Fünf Besatzungsmitglieder an Bord, Suchaktion mit Marine und Luftwaffe
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Johannes HilligRedaktor News

Auf einmal war sie weg! Eine Boeing 737 der privaten Fracht-Airline K2 Airways ist am Dienstagabend vor der Küste Pakistans spurlos verschwunden. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Karatschi.

An Bord waren fünf Besatzungsmitglieder. Um 21.21 Uhr Ortszeit riss der Kontakt zur Flugüberwachung abrupt ab. Das teilt die pakistanische Flughafenbehörde mit. Zuvor hatte die Crew noch Probleme mit dem Navigationssystem gemeldet.

Maschine stürzte steil in die Tiefe

Die Luftfahrtbehörde leitete sofort eine grossangelegte Suchaktion ein. Wie die BBC berichtet, unterstützten Marine und Luftwaffe die Mission, um das vermisste Flugzeug zu finden. Die pakistanischen Behörden bestätigen kurz darauf: Die Maschine ist ins Arabische Meer gestürzt. Die Besatzung kam dabei ums Leben. 

Erste Daten der Plattform Flightradar24 liessen Schlimmes erahnen: Vor dem Kontaktverlust sackte die Maschine plötzlich ab und stürzte steil in die Tiefe.

Drama weckt dunkle Erinnerungen

Die 2018 gegründete Airline K2 Airways bestätigte in einem Statement, dass fünf Mitarbeiter an Bord waren. 

Das Drama vor Karatschi weckt dunkle Erinnerungen. Im Jahr 2020 stürzte ein Passagierflugzeug der Pakistan International Airlines beim Anflug auf denselben Flughafen ab. Von den 99 Menschen an Bord überlebten das Unglück damals nur zwei Personen.

Karatschi liegt an der Südspitze Pakistans und ist ein zentraler Knotenpunkt für den internationalen Flugverkehr. 

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