Edda Elisa darf wegen Kleidung nicht fliegen
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Edda Elisa kanns nicht fassen:«Lufthansa, wieso habt ihr solche Mitarbeiter?»

«Mädels, zieht euch etwas an!»
Kiwi schiesst gegen Blüttel-Passagiere am Flughafen

Einer Influencerin wurde in Berlin wegen ihres knappen Trainingsoutfits der Einstieg ins Lufthansa-Flugzeug verwehrt. Moderatorin Andrea Kiewel verteidigt die Entscheidung und fordert: «Zieht euch was an!»
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Der deutschen Fitness-Influencerin Edda Pilz wurde der Einstieg in ein Flugzeug verwehrt.
Foto: Instagram/edda.elisa

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lufthansa verweigert Influencerin Edda Pilz wegen zu freizügigem Outfit den Einstieg
  • Moderatorin Andrea Kiewel fordert mehr Respekt und kritisiert Sportkleidung im Alltag
  • 81 Prozent der Blick-Leser finden Reisen im Sport-BH unpassend, 19 Prozent nicht
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Der Fitness-Influencerin Edda Pilz (25) wurde der Einstieg in ein Flugzeug von Lufthansa verwehrt, weil die Deutsche zu wenig anhatte. Der Vorfall ereignete sich letzte Woche am Flughafen Berlin. Die Airline-Mitarbeiterin sagte ihr, dass ihr Outfit «zu nackt» sei. Die Influencerin trug einen Sport-BH mit kurzen Sporthosen. Für sie ein ganz normales Outfit.

Erst als sich die Influencerin eine Jacke überzog und diese zumachte, durfte sie einsteigen. Die Airline erklärte, man halte sich an Richtlinien, um das Wohlbefinden aller Passagiere zu gewährleisten. «Lufthansa erwartet von allen Fluggästen eine Kleidung, die dem Charakter einer öffentlichen Reise entspricht und das Wohlbefinden der aus unterschiedlichsten Ländern stammenden Mitreisenden nicht beeinträchtigt», hiess es auf Blick-Anfrage.

Andrea Kiewel hat eine klare Meinung

Während Pilz auf Instagram von einer «demütigenden Behandlung» spricht, gibt es auch Kritik. Sogar die beliebte «Fernsehgarten»-Moderatorin Andrea «Kiwi» Kiewel meldet sich zur Debatte. Kiwi scheut sich nicht, Klartext zu reden. In der Zeitschrift «SuperIllu» erklärte sie: «Mädels, bitte, zieht euch was an!» Besonders in der Öffentlichkeit müsse man sich angemessen kleiden, so Kiewel. «Der Berliner Ku’damm ist nicht die Copacabana.»

Die Kritik von Kiewel zielt auf die zunehmende Beliebtheit von Sportkleidung im Alltag ab. Ihrer Meinung nach gehören Leggings, Sport-BHs und Co. ins Fitnessstudio und nicht auf Reisen oder in den Supermarkt. Die Moderatorin sieht darin einen Mangel an Respekt gegenüber der Gesellschaft und fordert mehr Zurückhaltung.

Meinungen sind gespalten

Für Pilz war der Vorfall mehr als nur eine Kleiderdiskussion. «Ich habe mich gefühlt wie ein Mensch zweiter Klasse», schrieb sie auf Instagram. Die Meinungen im Netz sind gespalten: Während einige der Influencerin beipflichten und die Entscheidung der Airline kritisieren, stimmen andere Kiewels Appell nach mehr Dresscode zu.

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Eine Umfrage bei Blick zeigt: Knapp 81 Prozent unserer Leserinnen und Leser finden es ebenfalls unpassend, im Sport-BH zu reisen. 19 Prozent sehen dabei kein Problem, vor allem nicht bei diesen hohen Temperaturen.

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