Darum gehts
- Trump bestätigt Einsatz geheimer Waffe bei Maduro-Operation
- Der «Discombobulator» störte Radare und machte Maduros Truppen handlungsunfähig
- Nur 20 Elitesoldaten besiegten Hunderte Gegner ohne eigene Verluste
Bis zum X-Post von Trump-Sprecherin Karoline Leavitt (28) am 10. Januar hatte die Welt noch nie davon gehört: von einer neuen Geheimwaffe, die US-Elitesoldaten einsetzten, als sie den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro (63) Anfang Montag kaperten. Jetzt hat US-Präsident Donald Trump (79) die Existenz dieser Waffe erstmals bestätigt.
«Unterbrecht, was ihr gerade tut, und lest dies», schrieb Leavitt zu Aussagen von einem Leibwächter Maduros, der staunend die US-Operation nacherzählte. Das feindliche Kommando habe aus nur etwa 20 Mann bestanden: «Aber diese Männer waren technologisch sehr fortschrittlich. Sie sahen anders aus als alles, wogegen wir bisher gekämpft hatten.» Diese 20 Männer hätten ohne einen einzigen Verlust Hunderte von Maduros Gefolge getötet.
«Es war wie ein Massaker», fährt der Interviewte fort. «Wir waren Hunderte, hatten aber keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als ob jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuerte. Wir konnten nichts tun.»
«Habe so etwas noch nie gesehen»
Weiter: «Irgendwann feuerten sie etwas ab – ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Es war wie eine extrem heftige Schallwelle. Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren. Wir alle fingen an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.»
Maduros Leute seien «chancenlos» gewesen: «Ich schwöre, so etwas habe ich noch nie gesehen», sagt der Sicherheitsbeamte. «Wir konnten nach diesem Schallangriff oder was auch immer das war, nicht einmal mehr aufstehen.»
Trump bestätigte jetzt erstmals, dass bei der Blitz-Operation in Venezuela eine streng geheime Waffe eingesetzt wurde: der «Discombobulator».
Sperriger Begriff erklärt Waffe
Discombobulator ist kein militärischer Fachbegriff. Es klingt eher erfunden, wie aus einem Science-Fiction-Film. «Discombobulate» bedeutet verwirren, durcheinander- oder aus dem Gleichgewicht bringen. Ein Discombobulator wäre also ein Gerät oder System, das etwas durcheinanderbringt oder ausser Funktion setzt.
Laut Trump legte das System selbst die Luftverteidigung Venezuelas lahm und schaltete Maduros Leibgarde aus. «Ich darf nicht darüber sprechen», sagte Trump der «New York Post». «Ich würde gerne.»
Was er sagen konnte: «Sie drückten Knöpfe, aber nichts funktionierte. Sie haben ihre Abwehrraketen nie gestartet. Sie hatten russische und chinesische Raketen und konnten keine einzige abfeuern.»
Mysteriöse Technologie
Details, wie die Waffe genau funktioniert, gab Trump nicht preis. So viel scheint klar: Der Discombobulator hat offenbar Radar- und Kommunikationssysteme gestört und die gegnerischen Kräfte handlungsunfähig gemacht. Die von Augenzeugen geschilderten Symptome lassen gerichtete Energie oder starke elektrische Störungen vermuten.
Trump betonte, US-Soldaten hätten bei dem Einsatz bloss ein paar geringfügige Verletzungen erlitten. Sie waren also vor der Wirkung der Waffe geschützt.
Trump beschreibt den Discombobulator als entscheidenden Faktor für den Erfolg der Operation. Die Technologie bleibt mysteriös. Weder vom Pentagon noch unabhängigen Quellen gibt es Angaben zur wohl elektronischen Waffe.