Ex-Pressesprecherin von Trump packt aus
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«Leute hassen, was du tust»:Ex-Pressesprecherin erzählt von Trump-Tirade

Ex-Sprecherin packt über Grossbritannien-Reise aus
Trump geigt Starmer in dessen eigenen Haus die Meinung

Klartext von Donald Trump: Bei einem Staatsbesuch in Grossbritannien 2025 bezeichnete er die britische Migrationspolitik als «dumm» und forderte Abschiebungen. Premierminister Keir Starmer (64) reagierte mit Schweigen, wie Trumps ehemalige Sprecherin Leavitt offenlegt.
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Karoline Leavitt berichtet im Podcast mit Sean Hannity von ihren Erfahrungen als Sprecherin im Weissen Haus.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Donald Trump kritisiert britische Migrationspolitik bei Staatsbesuch in Grossbritannien
  • Trump nennt britische Politik «dumm», fordert Grenzschliessung und Abschiebungen
  • Karoline Leavitt verliess Weisses Haus Ende August für Familienzeit
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Pauline BouillonRedaktorin News Desk

Deutliche Worte beim Mittagessen: Donald Trump (80) hat dem britischen Premierminister Keir Starmer (64) bei einem Staatsbesuch 2025 unverblümt die Meinung gegeigt. Das enthüllte seine Ex-Sprecherin Karoline Leavitt (29) im Podcast des konservativen Talkshowmoderators Sean Hannity (64).

Im Gespräch berichtet Leavitt von den Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit im Weissen Haus gemacht hat. Der Staatsbesuch im vergangenen Jahr in Grossbritannien blieb ihr besonders in Erinnerung, erzählt sie lachend. 

«Ihre Politik ist so dumm»

Beim gemeinsamen Mittagessen habe Trump Starmer seine Meinung zur britischen Migrationspolitik mitgeteilt. «Ihre Politik ist so dumm», knallte Trump dem Briten laut Leavitt hin. Zudem habe er gefordert, Menschen abzuschieben, die Grossbritannien ins Land gelassen habe.

Dann legte Trump nach: Er kenne Grossbritannien und die Briten. «Sie hassen, was Sie tun.» Und Starmer? Er sass laut Leavitt sprachlos da.

Besonders kurios fand Leavitt den Ort des Geschehens. «Es war in seinem eigenen Haus, in seinem eigenen Land. Wir waren nicht einmal im Weissen Haus, wir waren nicht einmal auf unserem eigenen Territorium», erzählt sie und prustet los.

Sie erinnert sich daran, wie sie und Stephen Miller (41), damals Trumps Berater für Heimatschutz, sich gegenseitig angesehen hätten. Ihr Gedanke: «Oh Mann, nicht schon wieder.» 

Leavitt verlässt das Weisse Haus

Leavitt ist inzwischen nicht mehr Sprecherin des Weissen Hauses. Ende August verliess sie den Posten, um mehr Zeit mit ihren beiden Kindern zu verbringen.

Ganz aus Trumps politischem Umfeld verschwunden ist sie allerdings nicht. Trump kündigte an, dass Leavitt weiterhin als externe Beraterin im Hinblick auf die Zwischenwahlen im November tätig sein werde. Mit 27 Jahren war sie die jüngste Sprecherin des Weissen Hauses aller Zeiten.

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