Drei Tote in Riedlingen (D) – bewegender Gottesdienst für Opfer
«Die Bilder vom Unglück lassen uns nicht los»

Fünf Tage nach einem tödlichen Zugunglück im deutschen Riedlingen gedachten Angehörige, Rettungskräfte und Politiker der Opfer in einem Trauergottesdienst. Bei dem Unglück am 27. Juli kamen drei Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
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Beim Zugunglück im deutschen Riedlingen kamen drei Personen ums Leben.
Foto: AFP

Darum gehts

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  • Trauergottesdienst für Opfer des tödlichen Zugunglücks in Südwestdeutschland
  • Bischöfe und Politiker gedenken der Verstorbenen im Münster Unserer Lieben Frau
  • Drei Menschen starben, Dutzende wurden bei der Entgleisung am 27. Juli verletzt
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Fünf Tage nach einem tödlichen Zugunglück im Südwesten Deutschlands haben Angehörige, Rettungskräfte und Vertreter aus der Politik in einem bewegenden Trauergottesdienst der Opfer gedacht.

«Die Bilder vom Unglück lassen uns nicht los. Wir sind stumm und haben keine Antworten. Warum musste das Unglück geschehen? Warum mussten Menschen sterben?», sagte Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (62) von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im bis auf den letzten Platz besetzten Münster Unserer Lieben Frau in Zwiefalten im Bundesland Baden-Württemberg.

Bei der Entgleisung eines Regionalzugs in Riedlingen nach einem Unwetter am 27. Juli waren drei Menschen getötet worden. Dutzende weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Zwei Bischöfe halten Gottesdienst

Anwesend waren unter anderem Richard Lutz (61), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Deutschlands Verkehrsminister Patrick Schnieder (57) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (77).

Der ökumenische Gottesdienst wurde von den Bischöfen Klaus Krämer, der Diözese Rottenburg-Stuttgart, und Gohl gehalten. Das SWR-Fernsehen übertrug den Gedenkgottesdienst live.

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