Grosse Freude bei den Rettungskräften in Laos
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Goldgräber lebend gefunden:Grosse Freude bei den Rettungskräften in Laos

Drama in Laos
Fünf Goldgräber nach einer Woche lebend in Höhle aufgefunden

Seit einer Woche sind sieben Menschen in einer überfluteten Höhle gefangen. Spezialtaucher rückten an, um die Goldgräber zu retten. Nun konnten fünf von ihnen lebend gefunden werden. Nach zwei Vermissten wird noch immer gesucht.
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Wettlauf gegen die Zeit: Erfahrene Retter aus Thailand und internationale Spezialisten koordinieren den hochgefährlichen Einsatz.
Foto: Metta Tham Rescue Kalasin via AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sieben Personen in Höhle in Laos eingeschlossen – fünf lebend gefunden
  • Thailändische Höhlenretter kämpfen gegen Schlamm und gefährliche Bedingungen
  • Taucher kamen bis auf 40 Meter heran, Regen blockierte Fortschritt zunächst
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Johannes HilligRedaktor News

Es ist der blanke Horror unter Tage: In einer Höhle im südostasiatischen Laos sassen sieben Personen seit einer Woche in der Falle! Nun konnten fünf von ihnen Medienberichten zufolge gefunden werden. Von zwei Goldsuchern fehlt weiterhin jede Spur.

Die Gruppe war in die Höhle eingedrungen – mutmasslich auf der Suche nach Gold. Dann setzte der Tropenregen ein. Schlammlawinen blockierten den Eingang, das Wasser stieg rasant.

Jetzt läuft ein Wettlauf gegen die Zeit, um die letzten zwei Vermissten zu finden und aus der Höhle zu befreien. Mit der Suche beauftragt wurden die wohl erfahrensten Höhlenretter der Welt: Das thailändische Team, das 2018 mit der spektakulären Rettung einer jungen Fussballmannschaft weltberühmt wurde, ist vor Ort.

Die Retter müssen im Schlamm kriechen

Die Gänge stehen fast komplett unter Schlammwasser. «Der Weg an sich ist nicht kompliziert, aber der Platz ist das Problem. Er ist so eng, dass wir kriechen und uns bücken müssen, um durchzukommen – ausserdem sind die Felsen sehr scharfkantig», sagt Rettungschef Kengkard Bongkawong, der schon 2018 dabei war, zum «Guardian». Zudem mussten die Retter vor dem Abstieg erst einen fünf Kilometer langen, steilen Fussmarsch durch den Dschungel bewältigen.

Lebenszeichen gab es zunächst keine. Trotzdem klammerten sich die Retter an einen Funken Hoffnung. Ein Überlebender, dem die Flucht im letzten Moment gelang, verriet: Die Gruppe flüchtete tiefer in die Höhle zu einem höher gelegenen Punkt über dem Wasserspiegel. «Ich bin zuversichtlich, dass sie noch leben, weil es dort oben Luft hat», sagte der Rettungschef zu Beginn der Suchaktion.

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