Drohne filmt Hai vor der Küste
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Direkt nach dem Angriff:Drohne filmt Hai vor der Küste

Drama an australischem Strand
Hai attackiert junge Mutter (35) – sie verliert ihren Arm

Ein Hai griff Leah S. am Samstag am Coogee Beach in Australien an. Die junge Mutter verlor einen Arm und schwebte in Lebensgefahr. Dank Ersthelfern und Ärzten überlebte sie – doch der Schock sitzt nach wie vor tief.
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Leah S. wurde beim Schwimmen in Australien von einem Hai attackiert.
Foto: Gofundme

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein Hai griff Leah S. (35) am Samstag vor Australiens Küste an
  • Sie verlor einen Arm, Ärzte retteten ihr Leben trotz schwerer Verletzungen
  • 106'000 Franken Spenden auf GoFundMe für ihre Rehabilitation gesammelt
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Janine EnderliRedaktorin News

Ihre Familie bangte um ihr Leben: Ein Hai attackierte die junge Mutter Leah S.* (35) am Samstag an einem Strand an der australischen Küste.

Das Tier griff sie an, als sie am Coogee Beach, etwa 30 Meter vor der Küste, eine Runde schwimmen ging. Ohne Vorwarnung biss der Hai zu, die 35-Jährige hatte keine Chance, zu entkommen. 

Grosser Blutverlust

Sofort eilten Ersthelfer ins Wasser, um die Frau zu retten. Doch es war zu spät. Das Tier fügte der jungen Mutter schwere Bisswunden zu. In kritischem Zustand kam sie ins Spital. 

S. verlor ihren Arm, der aufgrund der schweren Verletzungen amputiert werden musste. Doch die Ärzte schafften es, ihr Leben zu retten. 

«Wir sind zutiefst schockiert»

Ihre Familie ist immer noch fassungslos darüber, was passiert ist. Auf der Plattform Gofundme bitten die Angehörigen um Spenden. «Als Familie sind wir schockiert und zutiefst bestürzt, dass so etwas unserer lebensfrohen Partnerin, Tochter und Mutter passieren konnte. Leah hat einen langen Weg vor sich – eure Unterstützung verbessert ihre Lebensqualität, hilft bei Rehabilitation und Prothesen und macht die Rückkehr zu ihrem Alltag als Mutter möglich», schreibt ihr Bruder Joshua S.* auf der Plattform.

Er hat eine Spendenseite angelegt, auf der er über den Gesundheitszustand seiner Schwester informiert. Auch ein Spendenkonto wurde hier angelegt. Rund 106'000 Franken kamen bis Montag schon zusammen. 

Ein Sprecher des Rettungsdienstes schilderte die Verletzungen gegenüber australischen Medien als verheerend. Das Opfer habe «sehr schwere Wunden am linken Unterschenkel und an den Armen erlitten». Noch vor Ort erhielt S. Blutkonserven. Anschliessend brachten Rettungskräfte sie ins Spital.

* Namen bekannt 

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