Darum gehts
- Ein Italiener zeigt, wie günstig ein Malediven-Urlaub sein kann
- Drei Mahlzeiten auf Thulusdhoo kosten nur 28 Euro (26 Franken)
- Frühstück für 4.50 CHF, Mittagessen für 13 CHF, Abendessen für 5.50 CHF
Die Malediven gelten als Traumziel vieler Menschen. Ein italienischer Influencer zeigt jetzt in einem Video auf seinem Instagram-Account: Ein Aufenthalt im Inselparadies muss kein Vermögen kosten – zumindest, was die Mahlzeiten angeht.
Auf Instagram teilte er, dass seine Verpflegung auf der Insel Thulusdhoo insgesamt umgerechnet nur rund 26 Franken kostete. «Blic» berichtete zuerst über das Video von Alvise Zambello (145'000 Follower auf Instagram).
Geheimtipp Gästehaus
Während luxuriöse Resorts weiterhin Touristen aus aller Welt anziehen, entdecken immer mehr Reisende günstigere Alternativen: Gästehäuser auf lokalen Inseln. Diese Unterkünfte sollen authentische Einblicke in das Leben vor Ort bieten und Traumferien inmitten von weissen Stränden und kristallklarem Wasser ermöglichen – zu deutlich niedrigeren Preisen.
Zambello dokumentiert detailliert, wie viel er für sein Essen ausgab. «Praktisch und günstig – das Leben hier kostet überraschend wenig, auch wenn das Empfinden natürlich subjektiv ist», sagt er in dem Social-Media-Clip.
Instagram-Nutzerin stellt wichtige Frage
Sein Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück: Omelette, Würste, Toast, Konfi, Butter, Kaffee, Wasser und Fruchtsaft – alles zusammen für nur 4.50 Franken. Als Zwischenmahlzeit genoss er frische Kokosnuss am Strand für 2.50 Franken. Etwas teurer fällt das Zmittag aus: Eine üppige Poke-Bowl mit Mango-Smoothie für 13 Franken. Am Abend schloss er den Tag mit einem traditionellen Gericht aus Hühnchen in Sauce und Reis ab – Kostenpunkt: 5.50 Franken. Die Beträge überraschten viele seiner Follower.
In den Kommentaren wurde aber auch die andere Seite der Medaille angesprochen: «Alles schön und gut, aber wie viel kostet eigentlich allein der Flug, um überhaupt dorthin zu kommen?», hinterfragte eine Nutzerin.
Dieser Artikel ist zuerst auf Blic.rs erschienen. «Blic» gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.