Codename Efdi
Geheimplan enthüllt – Nato rüstet gegen Putin auf

Seit Finnland beigetreten ist, wurde die Nato-Grenze zu Russland um 1340 Kilometer verlängert. Ein digitaler Schutzschild aus Sensoren und KI soll diese Frontlinie jetzt überwachen und sichern.
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Die Nato rüstet gegen Russland und Präsident Wladimir Putin auf.
Foto: IMAGO/APAimages

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Die Nato sichert ihre Ostflanke digital mit Sensoren, Drohnen und KI
  • Herzstück ist das «Kill Web», ein Echtzeit-Netzwerk zur Angriffserkennung
  • Finnlands Nato-Beitritt verlängert die russische Grenze um 1340 Kilometer
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Johannes HilligRedaktor News

Die Nato rüstet gegen Russland auf. Mit einem neuen Verteidigungsplan will das Bündnis jeden Überraschungsangriff aus dem Osten verhindern. Das berichtet «Bild» unter Berufung auf vertrauliche Dokumente zum Projekt mit dem Codenamen «Eastern Flank Deterrence Initiative» (Efdi). Statt auf blosse Vergeltung setzt die Nato künftig auf Prävention. Potenzielle Angriffe sollen bereits im Ansatz gestoppt werden.

Seit dem Nato-Beitritt Finnlands ist die Grenze zu Russland 1340 Kilometer länger. Diese verletzliche Frontlinie reicht von der Ostsee bis nach Rumänien. Jetzt wird sie zur digitalen Festung ausgebaut. Kein Beton, kein Stacheldraht. Ein Hightech-Schutzschild aus Sensoren, Drohnen, Satelliten und künstlicher Intelligenz (KI) soll die Allianz schützen.

Der Fokus liegt auf Früherkennung

Das Herzstück ist das «Kill Web». Dieses digitale Netzwerk verbindet Aufklärungsdrohnen, Radarsysteme und Satelliten in Echtzeit. Die neue Strategie lautet: «Zuerst sehen. Zuerst entscheiden. Zuerst zuschlagen.» Der Gegner soll analysiert und neutralisiert werden, noch bevor er aktiv wird.

Bisher basierte die Verteidigung auf Abschreckung. Bei einem Angriff sollten Panzer und Soldaten ausrücken und das Gebiet zurückerobern. Diese militärischen Fähigkeiten bleiben zwar bestehen. Doch neu legt die Nato den Fokus auf die Früherkennung.

Wahl der effizientesten Waffe

Laut «Bild» fliessen die Daten aller Mitgliedsstaaten künftig in einen zentralen Pool. Eine KI wertet diese in Sekundenschnelle aus. Das Konzept solle die Kampfkraft schonen und Kommandeuren mehr Zeit verschaffen.

Die neue Technik macht es möglich, dass eine Drohne blitzschnell einen russischen Panzerverband aufspürt. Die gesammelten Daten werden sofort mit Satelliten- und Radarbildern abgeglichen. Es entsteht ein präzises Lagebild. So kann der Befehlshaber die effizienteste Waffe wählen – egal ob Drohne, Artillerie oder Raketenwerfer.

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