Kahlschlag geht weiter
UBS streicht Hunderte Jobs

Im Rahmen der Credit Suisse-Integration streicht die UBS im grossen Stil Stellen. Nun ist ein neuer Jobabbau bekannt. Hunderte Stellen sind betroffen.
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UBS-Chef Sergio Ermotti mit der nächsten Entlassungswelle.
Foto: KEYSTONE

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • UBS streicht Hunderte Stellen in Europa, Afrika und Nahost
  • Auch Angestellte mit Kundenkontakt sind von Entlassungen betroffen
  • Bloomberg: Mehrere Hundert Stellen in Supportfunktionen betroffen
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Sven SchumannRedaktor Wirtschaft

Die UBS setzt ihren Stellenabbau fort: Die Schweizer Grossbank hat mehrere Hundert Jobs gestrichen, wie «Bloomberg» berichtet. Demnach verlieren vor allem Mitarbeiter in nachgelagerten Supportfunktionen ihre Stelle. Aber auch Banker mit direktem Kundenkontakt sind betroffen. Die Streichungen betreffen die Standorte in Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Einige der Angestellten sollen eine andere Stelle innerhalb der UBS erhalten haben. Man werde den Stellenabbau so gering wie möglich halten, sagte ein UBS-Sprecher zu Bloomberg.

Die UBS streicht im Rahmen der Credit Suisse-Integration weltweit 10'000 Stellen – 3000 allein in der Schweiz. Die Grossbank will die Entlassungen über mehrere Jahre erstrecken und hauptsächlich durch natürliche Fluktuation, Frühpensionierungen und interne Verschiebungen erreichen. Bis im Februar führte die Bank bereits 1500 der 3000 geplanten Entlassungen in der Schweiz durch. Weitere werden im Verlaufe des Jahres erwartet.


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