Das Ende einer Hass-Liebe
Microsoft zieht dem Internet Explorer am Mittwoch den Stecker

Fertig, Schluss, Aus. Microsoft stampft seinen bekanntesten Browser ein. Für viele ist es das Ende einer ewigen Hass-Liebe.
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Der Internet Explorer hat ausgedient.
Foto: zVg
Fabio Giger

Der Internet Explorer hat ausgedient! Ab morgen Mittwoch wird der wohl bekannteste Browser des Planeten in Rente gehen. Microsofts ältester Internet-Zugang wird keine Updates oder neue Sicherheitspatches mehr erhalten und der Kundensupport wird eingestellt.

Schon vor Jahren hat der Software-Gigant das Ende seines Explorers angekündigt. Jetzt ist es soweit. Sein Nachfolger, Microsoft Edge, gehört schon seit sieben Jahren zum Inventar der neuen Windows-Betriebssysteme. Wer wegen des alten Browsers kein Sicherheitsrisiko eingehen will, deinstalliert ihn am besten gleich ganz von seinem Computer.

Der Internet Explorer, die Twitter-Legende

Der Internet Explorer war vor 13 Jahren noch der beliebteste Internet-Zugang: Die Microsoft-Applikation heimste im Jahr 2009 ganze 60 Prozent Marktanteile ein. Heute ist Google Chrome der Platzhirsch – und der Internet Explorer höchstens noch Gegenstand lustiger Memes.

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Schon lange gilt der Internet Explorer als schwerfällig und langsam. Meist brauchten ihn nur noch Nostalgiker – oder User, die diesen als alternativen Browser installieren wollten. Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.

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