dossier background.png
Beratungsstelle für Unfallverhütung
Tödliche Bergunfälle nehmen zu
«Männer überfordern sich eher als Frauen»
In diesem Jahr starben bereits 40 Bergwanderer. Drei Viertel aller Bergtoten sind Männer, 40 Prozent über 65. Wie die meisten Unfälle zu vermeiden wären.
06.08.2023, 13:51 Uhr
Der Aufstieg zum Grossen Mythen ist exponiert und erfordert Trittsicherheit. Erst diesen Montag stürzte hier eine 56-jährige Frau in den Tod.
Mit Video
Empfehlungen der BFU
So minimierst du das Unfall-Risiko beim Wandern
Da Wandern immer beliebter wird, steigen die Unfallzahlen dieser Sportart. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) gibt Tipps für sicheres Bergwandern.
29.06.2023, 10:51 Uhr
Wandern wird immer beliebter. Viele überschätzen sich selbst und planen Bergwanderungen nicht sorgfältig, wodurch Unfälle entstehen können.
Immer mehr Unfälle und Tote
Selbstüberschätzung Hauptgefahr beim Wandern
Selbstüberschätzung ist eine Hauptursache für Wanderunfälle. Jedes Jahr sterben 42 Wanderinnen und Wanderer bei der Freizeitaktivität. Da immer mehr Personen regelmässig wandern - mittlerweile drei von fünf Einwohnerinnen und Einwohnern -, steigen die Unfallzahlen.
27.06.2023, 11:10 Uhr
<p>Mit diesem Plakat fordert die BFU dazu auf, beim Wandern die eigenen Fähigkeiten nicht zu überschätzen.</p>
Zahl der Todesopfer wächst
Immer mehr schwere E-Bike-Unfälle
Immer mehr E-Bike-Unfälle enden tödlich. Allein im vergangenen Jahr starben 23 Menschen, 560 verletzten sich schwer. Dabei steigt das Risiko mit zunehmendem Alter. Zwei Drittel der Todesopfer waren 65 Jahre oder älter, der Rest zwischen 46 und 64.
09.05.2023, 21:04 Uhr
<p>Die meisten tödlich verunglückten E-Bikerinnen und E-Biker sind älter als 65 Jahre. (Symbolbild)</p>
Mit Video
Suva alarmiert
Mountainbike-Unfälle in zehn Jahren verdoppelt
Der Mountainbike-Sport boomt. Entsprechend hat sich die Zahl der Unfälle bei dieser Tätigkeit in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. 2020 zählte die Suva allein bei dieser Sportart rund 13'000 Unfälle.
02.05.2023, 10:37 Uhr
<p>Die Zahl der Unfälle steigt steil an: Mountainbiker unterwegs im Gebiet Spitzmeilen in Flums SG. (Archivbild)</p>
Verkehrsunfälle
Erneut viele Töffunfälle bei Jugendlichen
Auch im zweiten Jahr nach der Senkung des Mindestalters für Fahrer von 125er-Motorrädern sind fast doppelt so viele Jugendliche schwer verunfallt wie vor der Gesetzesänderung. 2022 wurden rund 120 Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren schwer verletzt, 2 starben.
04.04.2023, 11:31 Uhr
<p>Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad Ende März in Tuggen SZ. (Archivbild)</p>
Gefahr im Zuhause
Kampagne gegen Stürze lanciert
Über 40 Prozent der Stürze passieren im eigenen Daheim. Schuld daran sind laut der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) herumliegende Gegenstände oder auch wacklige Schemel. Mit einer neuen nationalen Kampagne will die BFU das Risiko für diese Unfälle minimieren.
14.03.2023, 11:19 Uhr
<p>Der Schemel gibt sich laut Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) als sichere Aufstiegshilfe aus. Ihm solle man jedoch nicht trauen, denn er sei für zahlreiche Stürze mit schweren Verletzungen verantwortlich. Eine standfeste Leiter sei geeigneter.</p>
Unfälle im Winter
Zehntausende stürzen wegen Eis und Schnee
Zehntausende Menschen stürzen jeden Winter wegen rutschiger Böden, vor allem wegen Eis und Schnee. Verschneite Trottoirs, vereiste Hauszugänge und ein nasser Boden im Eingang sind die häufigsten Gründe, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) warnt.
24.01.2023, 14:05 Uhr
<p>Zehntausende Menschen sind betroffen. Aber Stürze im Winter können vermieden werden, wenn Eis, Schnee und Bodenbeschaffenheit mehr Beachtung finden, rät die Beratungsstelle für Unfallverhütung. (Symbolbild)</p>