dossier background.png
Beratungsstelle für Unfallverhütung
Neuer Rekord
Drei von fünf setzen auf dem Velo einen Helm auf
Der Velohelm ist auf dem Vormarsch. 2024 setzten ihn durchschnittlich 59 Prozent der Velofahrenden auf - ein neuer Rekord. Allerdings unterscheidet sich die Nutzung: Am häufigsten tragen die Leute ihn mit 64 Prozent in der Freizeit. Beim Einkaufen sind es 30 Prozent.
29.10.2024, 11:31 Uhr
2024 auf dem Vormarsch: Die Tragquote stieg beim Velohelm auf 59 Prozent. (Symbolbild)
Statistik zeigt
Bergsport fordert am meisten Todesopfer
Jedes Jahr sterben in der Schweiz im Durchschnitt 185 Personen beim Sport. Die meisten der tödlichen Sportunfälle passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und dem Wassersport, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung ermittelt hat.
15.10.2024, 13:49 Uhr
Laut einer Statistik der Beratungsstelle für Unfallverhütung passieren in der Schweiz die meisten tödlichen Sportunfälle beim Bergsport. (Archivbild)
Tödliche Freizeitunfälle
Immer mehr Menschen in der Schweiz ersticken oder stürzen tödlich
Immer mehr Menschen kommen bei einem Unfall zu Hause oder in der Freizeit ums Leben. Insbesondere die Zahl der Erstickungen und tödlichen Stürze hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) am Dienstag mitteilte.
10.09.2024, 11:09 Uhr
Immer mehr Menschen in der Schweiz stürzen tödlich. (Archivbild)
Zu viele Verkehrsunfälle
BFU fordert mehr politische Unterstützung
Angesichts der angestiegenen Verkehrsunfälle hat der Direktor der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) mehr politische Unterstützung gefordert. Die Politik müsse dem Bundesamt für Strassen «konsequenter den Rücken stärken», sagte BFU-Direktor Stefan Siegrist.
13.07.2024, 06:46 Uhr
FAHRRAD, VELO, FAHRRADFAHRER, VELOFAHRER, STADTVEREKEHR, STRASSENVERKEHR, VERKEHR, STRASSE,  FAHHRADSPUR, VELOSPUR, RADSTREIFEN, RADWEG,  ZEBRASTREIFEN, FUSSGAENGERSTREIFEN, FUSSGAENGERUEBERWEG, VELOSACK, BUS, VBZ, KREUZUNG
Männer häufiger als Frauen
Vier Prozent fahren unter Alkoholeinfluss
Vier Prozent der Schweizer Autolenkenden sind unter dem Einfluss von Alkohol unterwegs. Dies zeigt die erste BFU-Erhebung zum Thema. Männer und Romands sitzen häufiger alkoholisiert am Steuer.
14.05.2024, 12:59 Uhr
Vier Prozent der Autolenkenden im Schweizer Strassenverkehr sind unter dem Einfluss von Alkohol unterwegs. (Symbolbild)
So machen Eltern es richtig
Neue Erhebung zu Kindersitzen im Auto schockiert
Ein Kindersitz kann seine volle Schutzwirkung nur entfalten, wenn er richtig verwendet wird. Eine neue Erhebung der BFU in Zusammenarbeit mit dem TCS zeigt jedoch: Bei jedem zweiten Kind wird der Kindersitz im Auto falsch genutzt.
27.02.2024, 15:17 Uhr
Eine gemeinsame Erhebung der beiden Institutionen hatte ergeben, dass jedes zweite Kind im Auto falsch gesichert wird.
Kosten von 12 Milliarden Fr
40'000 Menschen verletzen sich jährlich bei Freizeitunfällen
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) fordert einen höheren Stellenwert für die Unfallprävention von Freizeitunfällen. Denn ihre Bedeutung werde trotz hoher Kosten oft unterschätzt.
09.01.2024, 12:06 Uhr
Freizeitunfälle werden nach Einschätzung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) trotz Kosten von zwölf Milliarden Franken oft unterschätzt. (Archivbild)
63'000 Verletzte
Schneesportunfälle kosten jährlich 600 Millionen Franken
Unfälle auf Schweizer Pisten verursachen jährlich Kosten in Höhe von 600 Millionen Franken. Beim Ski- und Snowboardfahren würden sich jährlich schätzungsweise 63'000 Menschen verletzen, teilte die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) am Dienstag mit.
05.12.2023, 10:18 Uhr
<p>Unfälle auf Schweizer Pisten verursachen jedes Jahr materielle Kosten von rund 600 Millionen Franken. (Archivbild)</p>
Unfall-Beratungsstelle warnt
Öffentliche Treppen sind Unfall-Hotspots!
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung warnt vor Risiken bei öffentlichen Treppen. Mehr als 50'000 Personen verletzten sich jedes Jahr bei Stürzen auf Treppen oder Stufen.
14.11.2023, 13:00 Uhr
Zehntausende Menschen verletzen sich jedes Jahr bei Treppenstürzen. (Symbolbild)
BfU wertet Massnahmen aus
Tempo 30 verhindert viele schwere Unfälle
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BfU hat analysiert, wie sich unterschiedliche Anpassungen der Strasseninfrastruktur auf die Verkehrssicherheit auswirken. Ein Ergebnis: Die umstrittenen Tempo-30-Zonen führen zu massiv weniger schweren Unfällen.
23.10.2023, 22:43 Uhr
Während in der Schweiz Städte wie Zürich und Winterthur schrittweise das Tempolimit in Innenstadtquartieren auf 30 km/h reduzieren, ...