Weltnummer 5 ist zu stark
Masarova kassiert «Brille» gegen Pegula – Stricker souverän

Rebeka Masarova scheitert beim WTA-1000-Turnier in Rom mit 0:6, 0:6 an Jessica Pegula. Die Baslerin bleibt chancenlos, macht aber dank der dritten Runde einen Ranking-Sprung.
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Rebeka Masarova scheidet in der dritten Runde in Rom aus.
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Andri BäggliRedaktor Sport

Mit Rebeka Masarova (WTA 160) scheitert auch die letzte Schweizerin beim WTA-1000-Turnier in Rom. Die Schweizerin muss in der dritten Runde gegen Jessica Pegula ran und verliert in 61 Minuten mit 0:6, 0:6. Zwar hat die Baslerin gegen die Weltnummer 5 einige Breakchancen, davon kann sie aber keine nutzen.

Anders macht das die US-Amerikanerin. Gleich sechs von elf Breakbällen nutzt Pegula zum schnellen und verdienten Sieg. Für Masarova ist das Turnier aber trotzdem ein Erfolg. Als Qualifikantin angetreten, dürfte sie dank des Erreichens der dritten Runde einen gewaltigen Sprung in die Region von Ranking-Platz 130 machen.

Stricker souverän weiter

Dominic Stricker (ATP 311) übersteht derweil die erste Quali-Runde des Zagreb Open. Gegen den Tschechen Andrew Paulson (ATP 112) feiert der Schweizer einen 6:1, 6:4-Sieg. Besonders im ersten Satz zeigt sich der Berner von seiner effizienten Seite. Auch unter Druck kann Stricker fast immer reagieren, nur einen von fünf Servicedurchbrüchen muss er Paulson gewähren, während er selbst fünf Mal erfolgreich ist. Seinen Gegner für die zweite Runde kennt der 23-Jährige allerdings noch nicht.

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