Mitten in Kritik von Tennis-Stars
Wimbledon verkündet Rekordanstieg beim Preisgeld

Geldregen in Wimbledon: Das legendäre Tennisturnier schüttet 2026 ein Rekordpreisgeld von 74 Mio. Euro aus – 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Während die Einzel-Sieger jeweils 4,17 Millionen Euro einsacken, bringt selbst das Aus in der 1. Runde noch stolze 93'000 Euro.
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Wimbledon kündigt ein Rekordpreisgeld für die nächste Ausgabe an.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Wimbledon 2026 erhöht Preisgeld auf Rekordsumme von 74 Millionen Euro
  • Champions erhalten je 4,17 Millionen Euro, 93'000 Euro bei Ausscheiden in erster Runde
  • Preisgelder steigen um 20 Prozent, deutlich mehr als Roland-Garros mit 9,5 Prozent
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Blick Sportdesk

Wimbledon lockt 2026 mit einem geschichtsträchtigen Rekordpreisgeld von 74 Millionen Euro. Wie der All England Club bestätigte, steigt die Gesamtsumme im Vergleich zum Vorjahr (rund 62 Millionen Euro) um satte 11,5 Millionen Euro. Die Champions im Einzel – sowohl bei den Damen als auch bei den Herren – kassieren jeweils 4,17 Millionen Euro. Zum Vergleich: Iga Swiatek (25, WTA 3) und Jannik Sinner (24, ATP 1) erhielten 2025 3,511 Millionen Euro für ihren Turniersieg.

Auch für Profis, die früh im Turnier scheitern, steigt die Entlöhnung: Schon ein Erstrunden-Aus sichert ein Preisgeld von 93'000 Euro. Die Entscheidung für die kräftige Erhöhung fällt inmitten wachsender Kritik der Spieler an den Preisgeldern. Bei den French Open haben die Tennis-Stars in diesem Jahr bereits durchgesetzt, ihre Medienverpflichtungen auf 15 Minuten zu begrenzen, um ihrer Forderung nach besseren Bedingungen Nachdruck zu verleihen.

Noch nie gab es in Wimbledon einen Preisgeld-Anstieg von 20 Prozent. Damit kommt er dem der US Open aus dem Jahr 2025 gleich und übertrifft das Plus von 16 Prozent bei den Australian Open 2026. «Das ist ein Sieg für die Spieler», heisst es anerkennend in der Tenniswelt – besonders im Vergleich zum diesjährigen Roland-Garros-Turnier, das seine Prämien um lediglich 9,5 Prozent angehoben hatte. Ein klares Signal: Wimbledon bleibt das Turnier der Superlative.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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