Nach letzten Kranzfesten verbleibt nur noch Kilchberger
Staudenmann bleibt auf Platz 1 der Schwing-Jahreswertung

Neues Wochenende, gleicher Sieger: Fabian Staudenmann lässt sich auch auf der Schwägalp als Sieger schultern und baut seinen Vorsprung in der Jahreswertung aus. Seine Konkurrenz ist vor dem Kilchberger aber noch nicht geschlagen.
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Fabian Staudenmann führt die Jahreswertung vor dem Kilchberger Schwinget an.
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kilchberger Schwinget am 5. September als Saisonhöhepunkt
  • Punkte für Jahreswertung abhängig von Festtyp und Gegnerklasse
  • Meiste Zähler für Sieg an eidgenössischen Anlässen wie Kilchberger oder ESAF
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Alexander HornsteinSEO-Redaktor

Die Kranzfestsaison 2026 ist offiziell Geschichte. Vorbei ist die Saison deswegen aber noch nicht, im Gegenteil. Mit dem Kilchberger Schwinget vom 5. September steht das ganz grosse Saisonhighlight erst noch an. Und für die Schwinger die letzte Chance auf zusätzliche Zähler in der Jahreswertung. Fabian Staudenmann hat nach seinem historischen Schwägalp-Sieg beste Aussichten auf den Gewinn, doch seine Widersacher um Nick Alpiger, Michael Moser und Co. könnten sich theoretisch noch an die Spitze schwingen.

Die aktuelle Jahreswertung 2026 mit den besten 50 Schwingern

  1. Staudenmann Fabian: 284 Punkte
  2. Alpiger Nick: 258 Punkte
  3. Moser Michael: 255 Punkte
  4. Orlik Armon: 249 Punkte
  5. Ott Damian: 238 Punkte
  6. Bissig Lukas: 236 Punkte
  7. Lüscher Sinisha: 233 Punkte
  8. Collaud Romain: 226 Punkte
  9. Gwerder Michael: 219 Punkte
  10. Frank Marius: 218 Punkte
  11. Kramer Lario: 218 Punkte
  12. Schlegel Werner: 217 Punkte
  13. Walther Adrian: 217 Punkte
  14. Voggensperger Lars: 214 Punkte
  15. Bieri Marcel: 211 Punkte
  16. Burger Matthieu: 205 Punkte
  17. Schneider Domenic: 201 Punkte
  18. Roth Martin: 195 Punkte
  19. Strebel Joel: 178 Punkte
  20. Gasser Dominik: 177 Punkte
  21. Bachmann Janos: 176 Punkte
  22. Kämpf Bernhard: 176 Punkte
  23. Schwyzer Samuel: 174 Punkte
  24. Bruhin Fredi: 164 Punkte
  25. Lustenberger Marc: 161 Punkte
  26. Schneider Mario: 159 Punkte
  27. Odermatt Adrian: 156 Punkte
  28. Aeschbacher Matthias: 154 Punkte
  29. Appert Silvan: 154 Punkte
  30. Zaugg Lars: 151 Punkte
  31. Ledermann Michael: 150 Punkte
  32. Heinzer Lukas: 148 Punkte
  33. Roth Tim: 148 Punkte
  34. Signer Andy: 148 Punkte
  35. Rutsch Remo: 147 Punkte
  36. Wandeler Roman: 147 Punkte
  37. Nägeli Leandro: 146 Punkte
  38. Amrhyn Jonas: 145 Punkte
  39. Burger Etienne: 145 Punkte
  40. Borcard Johann: 144 Punkte
  41. Müller Josias: 143 Punkte
  42. Tornare Laurent: 141 Punkte
  43. Scherz Valentin: 140 Punkte
  44. Schönbächler Martin: 140 Punkte
  45. Kolb This: 139 Punkte
  46. Reichmuth Roland: 139 Punkte
  47. Glutz Jonas: 135 Punkte
  48. Habegger Andrin: 134 Punkte
  49. Schenk Patrick: 132 Punkte
  50. Betschart Patrick: 131 Punkte

Eidgenössische Anlässe als Punkteschlager, doch auch Berg- und Teilverbandsfeste lohnen sich besonders

Wie beim Tennis fliessen nicht alle Turniere beziehungsweise Kranzfeste in die Wertung ein, sondern nur eine bestimmte Anzahl. Normalerweise sind es die besten sieben, 2026 aufgrund des Kilchbergers jedoch acht. Die meisten Punkte (42) gibts denn auch wenig überraschend bei einem Sieg am Kilchberger oder anderen eidgenössischen Anlässen (ESAF, Unspunnen, Jubiläum usw.). Wem es «nur» zum Kranzgewinn reicht oder sich bei eidgenössischen Anlässen innerhalb der fiktiven Kranzquote befindet, erhält immerhin noch 27 Punkte.

Davon abgesehen lohnen sich auch Berg- und Teilverbandsfeste, deren Sieg ebenfalls mit 27 Zählern vergütet wird. Für einen Kranz gibts 18, gleich viel wie für einen Sieg an einem Kantonal-/Gauverbandsfest. Mit zwölf Punkten wird dabei ein Kranz honoriert.

Zusätzliche Punkte gibts je nachdem auf welche «Gegnerklasse» ein Schwinger trifft. Dies wird über die Anzahl Sterne auf dem Notenblatt gekennzeichnet. Pro Stern neben dem Namen des Gegners erhält man einen Punkt, wobei ein Stern einen Kranzgewinner eines Kantonalen markiert. Zwei Sterne erhält, wer einen Kranz bei einem Teilverbands- oder Bergkranzfest gewinnen konnte. Die höchste Anzahl Sterne beträgt drei und wird nur an eidgenössische Kranzgewinner vergeben.

Sollten am Ende einer Saison zwei oder mehr Schwinger dieselbe Anzahl Punkte aufweisen, kommt ein simpler Schlüssel zum Zug. In ungeraden Jahren wird alphabetisch von Z bis A bevorzugt, in geraden Jahren von A bis Z.

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