Darum gehts
- Michael Wiget beendet Saison, ohne ein Schwingfest bestritten zu haben
- Die Schulter macht dem Berner Eidgenossen weiter Probleme
- Trotz Rippenbruch sicherte er sich 2022 den ESAF-Kranz
Michael Wiget (26) hat alles gegeben, doch am Ende reichte es nicht. Der Berner Eidgenosse muss die Saison beenden – ohne einen einzigen Gang bestritten zu haben. «Leider bin ich noch nicht so weit, wie ich mir das wünschen würde. Es tut unglaublich weh», sagt Wiget zu Blick. Das Aufbautraining nach der Schulterverletzung ist noch nicht abgeschlossen und eine Teilnahme am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) birgt Risiken, die Wiget und sein Team als zu gross eingestuft haben.
Ein weiterer Rückschlag für den zwölffachen Kranzgewinner. Seinen letzten Ernstkampf bestritt Wiget am ESAF 2022 in Pratteln. Dort sicherte er sich auf heroische Art und Weise den Kranz. Im ersten Gang brach sich Wiget drei Rippen. Nachdem die Rippenverletzung verheilt war, setzte ihn das Pfeiffersche Drüsenfieber ausser Gefecht, gefolgt von einer notwendigen Schulter-OP, die ein Comeback im letzten Jahr verunmöglichte.
Starker Auftritt auf der Schwägalp
Aufgrund der vielen Verletzungen gerät schnell in Vergessenheit, welch starker Schwinger Wiget ist. Im Jahr 2021 stand er am Schwägalp-Schwinget im Schlussgang. Auf dem Weg dorthin bezwang er unter anderem Armon Orlik und Damian Ott. Während diese nun Ende August in Mollis um die Königskrone kämpfen, muss Wiget erneut zuschauen.
Doch der Berner lässt sich nicht unterkriegen. In der Zwischenzeit trieb er seine Ausbildung zum Rechtsanwalt voran. «Ich habe mich immer zurückgekämpft – das werde ich auch jetzt wieder tun. Ich will nächste Saison wieder im Sägemehl stehen», so Wiget. Seine Leidenschaft für den Schwingsport ist ungebrochen – ebenso sein Glaube an das Comeback.
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