Bei US-amerikanischem Sieg
Schweizer verpassen beim St. Galler Jagdspringen das Podest

Nach dem Sieg im Nationenpreis vom Freitag endet das Jagdspringen am CSIO St. Gallen für die Heimequipe mit einer leisen Enttäuschung: Die Schweizer Springreiter verpassen das Podest.
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Martin Fuchs unterläuft bei Jagdspringen in St. Gallen ein Fehler, was ihm den Podestplatz kostet.
Foto: keystone-sda.ch
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Schnell ist Martin Fuchs beim Jagdspringen in St. Gallen – aber nicht ganz fehlerfrei: Nach rund 20 Sekunden seines Durchgangs reisst er auf seinem Pferd Love de Vie eine Stange runter. Die daraus folgenden vier Strafsekunden wiegen schwer: Fuchs verpasst das Podest schliesslich um rund zwei Punkte und muss sich mit Rang 7 begnügen.

Damit ist er beim Heimspringen in der Ostschweiz der beste Reiter des Schweizer Teams, das am Freitag noch den Nationenpreis für sich entschieden hat. Mit Barbara Schnieper (9.), Dominik Fuhrer (12.) und Pius Schwizer (14.) landen drei weitere Swiss-Equestrian-Vertreter in den Top 15. Eine Enttäuschung setzt es dagegen für Steve Guerdat ab: Der dreifache Olympiamedaillen-Gewinner bricht seinen Durchgang auf Easy Star de Talma nach einem Fehler früh ab.

Der Sieg im Jagdspringen geht in die USA: Der 58-Jährige Aaron Vale spielt auf Gray's Inn seine ganze Routine aus und bleibt bei einer Zeit von unter 90 Sekunden fehlerfrei. Knapp eine Sekunde ist er damit schneller als sein erster Verfolger Pedros Veniss aus Brasilien. Dritter wird der Brite Harry Charles.

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