Mangelnde Chancenverwertung
Handball-Nati verliert Startspiel im EHF Euro Cup in Portugal

Die Schweiz verliert zum Auftakt des EHF Euro Cups in Portugal mit 28:33. Gegen die favorisierten Iberer läuft das Team von Andy Schmid schon früh einem deutlichen Rückstand hinterher.
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Die Schweiz hält gegen Portugal nur in der Startphase mit.
Foto: keystone-sda.ch
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Der Auftakt in den EHF Euro Cup misslingt der Schweizer Handball-Nati. Die Schweiz verliert auswärts gegen Portugal mit 28:33. Nach ausgeglichener Startphase ziehen die Portugiesen nach 5:5 und 9:7 mit einem Zwischenspurt auf 13:7 davon.

Der Sechs-Tore-Rückstand aus Schweizer Sicht schmilzt nach der Pause kurzzeitig noch einmal auf vier Tore, näher ran kommt das Team von Nati-Trainer Andy Schmid, das die Effizienz vor dem Tor vermissen lässt, nicht mehr. Bester Schütze auf Schweizer Seite ist mit acht Toren Joël Willecke vom Bundesligisten Lemgo Lippe.

Dass die Schweiz überhaupt im EHF Euro Cup antreten darf, hat mit der Heim-EM 2028 zu tun. In gut einem Jahr richtet die Schweiz (Zürich) zusammen mit Portugal und Spanien die Europameisterschaft aus. Der EHF Euro Cup, an dem immer vier Teams teilnehmen, fungiert als Ersatz-Wettbewerb der bereits qualifizierten Gastgeber und der besten Teams der vorhergehenden EM. In dieser Ausgabe spielt neben den drei Gastgebern Europameister Dänemark mit.

Am 8. November wartet auf die Nati das nächste Highlight: In der Zürcher Swiss Life Arena wartet das Duell mit dem amtierenden Europameister, Weltmeister und Olympiasieger Dänemark. Über 11'000 bereits verkaufte Tickets sorgen für einen neuen Zuschauerrekord im Schweizer Handball.

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