Für den Schweizerischen Handballverband SHV war es ein Meilenstein: Mit dem Schweizer Telekommunikationsunternehmen Quickline erhielt die höchste Männer-Liga 2021 erstmals einen Titelsponsor. Die Hoffnung: zusätzliche Sichtbarkeit und verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Klubs.
Fünf Jahres später scheinen beide Parteien nach wie vor zufrieden mit dem eingeschlagenen Weg: Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, verlängern der SHV und Quickline ihre Partnerschaft um vier weitere Jahre. Mindestens bis 2030 wird die Top-Liga also «Quickline» im Namen tragen. «Die Vertragsverlängerung um vier Jahre stärkt die Quickline Handball League und gibt die notwendige Stabilität, um die Weiterentwicklung des Schweizer Handballs konsequent voranzutreiben», lässt sich SHV-CEO Séverine Tresch zitieren.
Tatsächlich hat die höchste Schweizer Handball-Liga in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Im Durschnitt wohnen den Spielen in der laufenden Saison 862 Zuschauerinnen und Zuschauer bei – so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und die Klubs schrecken vor Investitionen nicht zurück, wie die im Oktober neu eingeweihte Pilatus-Arena des HC Kriens-Luzern zeigt.
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