Bei WM-Shootingstar Johan Manzambi ist weiterhin das Prinzip Hoffnung angesagt. Während sich hinter den Kulissen der Transfer zu Newcastle United langsam auf der Zielgeraden befinden soll, geht es bei der Heilung von Manzambis Knieprellung noch nicht so schnell.
Offiziell heisst es beim Schweizerischen Fussballverband, dass am Donnerstag alle Spieler – inklusive der verletzten Manzambi, Michel Aebischer und Luca Jaquez – etwas im Training gemacht haben. Ein Blick vor Ort zeigt allerdings, dass Manzambi wie erwartet nicht am Mannschaftstraining teilgenommen hat, sondern individuelle Übungen absolvierte. Der Wettlauf gegen die Zeit geht also weiter.
Ausserdem waren Manzambi und seine Schweizer Teamkollegen am Donnerstag einem so grossen Medieninteresse ausgesetzt wie noch nie zuvor an dieser WM. Alleine rund 40 Journalistinnen und Journalisten aus Argentinien verfolgten die fünfzehn offenen Minuten des Schweizer Trainings.

