Fifa-Boss Gianni Infantino (56) will nicht aus den Schlagzeilen verschwinden. Die WM in Nordamerika ist zwar schon längst vorbei, aber die Zukunftspläne für das Turnier sorgen für Wirbel. Die internationale Presse reagiert vernichtend auf Infantino und sein Vorhaben, WM-Anteile an private Investoren zu verkaufen.
England
«Sun»: «Das Ende der Welt», titelt die englische Zeitung. «Europäische Nationen bereit, die Weltmeisterschaft zu boykottieren – Dringlichkeitssitzung wegen Gianni Infantinos schamlosem Plan einberufen.»
«Mirror»: «Gianni Infantino plant nach Gesprächen mit Donald Trump den Verkauf der Weltmeisterschaft – eine ‹Atombombe› für den Fussball.»
«Daily Mail»: «Die Uefa ‹droht mit einem BOYKOTT der Weltmeisterschaft› wegen des Vorschlags der Fifa, Anteile am Turnier zu verkaufen – ein Schritt, der Präsident Gianni Infantino Millionen einbringen könnte.»
«Guardian»: «Nimmt die Fifa den Volkssport und verkauft ihn? Nun ja, nur einen kleinen, ‹nicht-kontrollierenden› Anteil. Aber wessen Spiel ist es überhaupt? Wie Infantino in seinem 15-seitigen Instagram-Post betonte, hat die Fifa ‹an vorderster Front organisiert, hart gearbeitet und die beste Show der Welt auf die Beine gestellt›. Vielleicht sollte man der Fifa mal eine Pause gönnen?»
Deutschland
Sport1: «Empörung über neuen Infantino-Plan.»
Eurosport: «Fifa-Chef Gianni Infantino will noch mehr Geld aus der Fussball-WM herausholen als bereits etabliert und Anteile am Turnier an private Investoren abtreten.»
«Sport Bild»: «Fifa plant Verkauf von WM-Anteilen. Infantino könnte bald das Zehnfache verdienen!»
Österreich
«OE24»: «Fifa-Beben! Gianni Infantino plant Verkauf der WM.»
«Kronen Zeitung»: «Seele verkauft? Jetzt droht sogar ein Mega-Boykott.»
Spanien
«Marca»: «Infantino plant, die Weltmeisterschaft an einen Fonds zu verkaufen, dessen CEO er sein möchte, und die Uefa wettert heftig gegen ihn. Kritiker befürchten, dies könnte eine Bombe für den Fussball platzen lassen.»
«Sport»: «Infantino plant, einen Teil der Weltmeisterschaft an Fonds aus dem Umfeld von Trump zu verkaufen.»
Italien
«Gazzetta dello Sport»: «Infantino würde CEO werden und ein Jahresgehalt von 56 Millionen Euro beziehen. Trumps Schwiegersohn gehört zu den Investoren. Es ist möglich, dass der Pokal alle zwei Jahre ausgetragen wird. Die Uefa erklärt: ‹Niemand besitzt Fussball.› In den kommenden Tagen findet eine Dringlichkeitssitzung statt, um die Optionen zu prüfen. Im Fussball bricht das Chaos aus.»
Frankreich
«L'Équipe»: «Gianni Infantino erwägt angeblich, Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren, darunter die Familie Trump, zu verkaufen – die Uefa protestiert.»
«Le Figaro»: «Gianni Infantinos neueste Laune. Nur gut eine Woche nach dem Ende der umstrittenen Weltmeisterschaft 2026 löst der Fifa-Präsident weiterhin Schlagzeilen aus.»
Portugal
«A Bola»: «Weltmeisterschaft ... zu verkaufen: Infantinos umstrittener Plan, Millionen zu verdienen.»
Argentinien
«Clarin»: «Streit zwischen Fifa und Uefa: Infantino drängt auf ein Projekt zur Privatisierung eines Teils des WM-Geschäfts, von dem Donald Trumps Schwiegersohn profitieren würde.»
«Olé»: «Ein Fifa-Projekt könnte einen europäischen Boykott der Weltmeisterschaft 2030 auslösen.»
Norwegen
«Dagbladet»: «Infantinos Vorschlag löst Abscheu aus: Skandal des Jahres.»
NRK: «Die Fifa will die WM-Rechte verkaufen: Das ist das Ende des Fussballs.»