Mit Doppelpack gegen Dschibuti
Salah schiesst Ägypten an die WM

Ägypten wird nächstes Jahr zum vierten Mal an einer WM teilnehmen. Das 3:0 gegen Dschibuti sichert dem Team von Superstar Mohamed Salah die Teilnahme.
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Mohamed Salah (r.) und Ägypten fahren zur WM.
Foto: ABDEL MAJID BZIOUAT
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AFPAgence France Presse

Ägypten nimmt im kommenden Sommer zum vierten Mal an einer WM teil. Das Team um Starstürmer Mohamed Salah löste sein Ticket für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko am Mittwochabend durch das 3:0 gegen Dschibuti. In Afrikas Qualifikationsgruppe A ist den Ägyptern der erste Platz schon vor dem letzten Spieltag nicht mehr zu nehmen, sie sind damit das dritte afrikanische Team, das für die Endrunde planen kann: Zuvor hatten sich bereits Marokko und Tunesien qualifiziert.

Liverpools Salah traf für sein Land doppelt. Ägypten hatte bislang nur 1934, 1990 und 2018 eine WM gespielt, auf den ersten Sieg auf dieser Bühne wartet das Land noch. Die kommende WM 2026 ist die bislang umfangreichste der Geschichte, sie findet erstmals mit 48 Mannschaften statt.

Auch Ghana könnte dazugehören, das westafrikanische Land tat am Mittwoch den vorletzten Schritt: Mit dem 5:0 gegen die Zentralafrikanische Republik festigte Ghana Platz eins in Gruppe I, am Sonntag genügt nun ein Remis gegen die Komoren. Madagaskar liegt als Zweiter drei Punkte zurück und tritt zum Abschluss in Mali an.

Für WM 2026 qualifizierte Teams

Europa (16 Plätze): Schweiz, Deutschland, Österreich, Schottland, Spanien, Portugal, Holland, Norwegen, Belgien, England, Frankreich, Kroatien.
Afrika (9 oder 10 Plätze)*: Marokko, Tunesien, Ägypten, Ghana, Algerien, Kap Verde, Südafrika, Elfenbeinküste, Senegal.
Asien und Australien (8 oder 9 Plätze)*: Japan, Iran, Usbekistan, Jordanien, Südkorea, Australien, Katar, Saudi-Arabien.
Südamerika (6 oder 7 Plätze)*: Argentinien, Ecuador, Brasilien, Paraguay, Kolumbien, Uruguay.
Nord- und Mittelamerika und Karibik (6, 7 oder 8 Startplätze)*: Kanada (Co-Gastgeber), Mexiko (Co-Gastgeber), USA (Co-Gastgeber), Panama, Curaçao, Haiti.
Ozeanien (1 oder 2 Startplätze)*: Neuseeland.

*Anzahl Startplätze variiert wegen interkontinentalen Playoffs, in denen zwei Tickets vergeben werden. 

Europa (16 Plätze): Schweiz, Deutschland, Österreich, Schottland, Spanien, Portugal, Holland, Norwegen, Belgien, England, Frankreich, Kroatien.
Afrika (9 oder 10 Plätze)*: Marokko, Tunesien, Ägypten, Ghana, Algerien, Kap Verde, Südafrika, Elfenbeinküste, Senegal.
Asien und Australien (8 oder 9 Plätze)*: Japan, Iran, Usbekistan, Jordanien, Südkorea, Australien, Katar, Saudi-Arabien.
Südamerika (6 oder 7 Plätze)*: Argentinien, Ecuador, Brasilien, Paraguay, Kolumbien, Uruguay.
Nord- und Mittelamerika und Karibik (6, 7 oder 8 Startplätze)*: Kanada (Co-Gastgeber), Mexiko (Co-Gastgeber), USA (Co-Gastgeber), Panama, Curaçao, Haiti.
Ozeanien (1 oder 2 Startplätze)*: Neuseeland.

*Anzahl Startplätze variiert wegen interkontinentalen Playoffs, in denen zwei Tickets vergeben werden. 

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