In New York ruht der Ball nie
Die Welthauptstadt des Fussballs

8 Millionen Menschen aus 200 Ländern und ein Spiel, das sie alle verbindet: Nirgendwo wird mehr, länger und vielfältiger Fussball gespielt und geschaut als in New York. Eine Reise durch eine fussballverrückte Stadt.
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Foto: © Stefan Falke
New York – die heimliche Welthauptstadt des Fussballs
Von Peter Hossli (Text) und Stefan Falke (Fotos) aus New York

Nein, Amerika ist keine Einöde des Fussballs. Mit New York besitzt das Land die Welthauptstadt des schönen Spiels.

Wo sonst kann man rund um die Uhr internationalen Fussball schauen? Nirgendwo ausser in New York zeigen Restaurants aus 200 Ländern die Spiele ihrer Länder.

Nirgendwo sonst öffnen städtische Fussballplätze um sechs Uhr morgens und schliessen erst um eins in der Nacht; besetzt sind sie durchgehend.

Acht Millionen Menschen leben in der Stadt, die niemals schläft. Sie stammen aus allen Ländern der Welt und sprechen insgesamt über 800 Sprachen. Wer von auswärts kommt, bringt seinen Verein mit und fiebert mit seiner Nationalmannschaft. Mehrere Profivereine mit Frauen- und Männerteams füllen die Stadien.

Acht Spiele der Fussballweltmeisterschaft finden in East Rutherford, New Jersey, statt, eine halbe Stunde von Manhattan entfernt. Auch der Weltmeister wird dort gekürt.

Einer der schönsten Fussballplätze der Welt: Marsha P. Johnson State Park in Williamsburg, Brooklyn.
Foto: © Stefan Falke

Vermutlich finden sich einige der schönsten Fussballplätze der Welt in New York. Etwa im Marsha P. Johnson State Park am East River in Brooklyn. Vom Mittelkreis sieht man das Empire State Building, das Hauptquartier der Uno und gleich dahinter das Chrysler Building. Manhattan glitzert auf dem Fluss. Ein paar Kilometer südlich, beim Pier 5, kicken Hunderte Fussballer mit Blick auf die Brooklyn Bridge und das World Trade Center.

Fussball holt manche Kinder von der Strasse. Evan trägt schwarze Hosen und ein schwarzes Trikot. Die Goaliehandschuhe hält er in der Hand. Sein Training beginnt um 17 Uhr, der 14-Jährige ist bereits um 16.30 Uhr da. Weil er, wie er sagt, «nicht zu spät kommen will».

Seit 50 Jahren Fussballer ausbilden

Hinter ihm sprinten junge Männer über den Kunstrasen. Sie stoppen, rennen, stoppen. Dann spielen sie sich Bälle mit der Innenseite des Fusses zu. Über den 14- bis 16-Jährigen flattert die amerikanische Flagge. Ihr Platz heisst «The Nest» und ist eigentlich ein Footballfeld. Es liegt in Crown Heights, Brooklyn, zwischen niedrigen Backsteinhäusern, in denen Afroamerikaner und orthodoxe Juden wohnen.

«New York ist die Fussball-Hauptstadt der Welt»
2:01
Blick-Hossli vor Ort:«New York ist die Fussball-Hauptstadt der Welt»

Kritisch beobachtet Stan Harmon die jungen Fussballer. Kräftig gebaut, ruhig, mit der Geduld eines Mannes, der das alles schon hundertmal gesehen hat. Zwischendurch feuert er sie an, korrigiert oder pfeift. Auf dem Gesicht des 75-Jährigen liegt eine warme Gelassenheit.

Seit mehr als 50 Jahren bildet Harmon junge Fussballer aus. Mit 18 kam er von Guyana nach New York, aus dem südamerikanischen Kleinstaat in die amerikanische Grossstadt. Er war an mehreren Colleges tätig und gründete Jugendvereine. Heute leitet er den Central Brooklyn Soccer Club. Zusammen mit sechs Trainern kümmert er sich um 250 bis 300 Kinder. Sie stammen aus der Karibik, oder ihre Eltern kamen in Jamaika, Trinidad oder Barbados zur Welt. «Jede Insel ist vertreten», betont Harmon.

Die Kleinsten fangen mit vier an, spielen einmal pro Woche, immer samstags. Sponsoren gibt es keine. «Die Eltern tragen das Programm», betont Harmon.

Seit über 50 Jahren bildet Stan Harmon (75) junge Fussballer aus. «Ich will keinen Ruhestand.»
Foto: © Stefan Falke

Eigentlich ist heute Feiertag, die Schulen sind geschlossen. Trotzdem sind sie gekommen, weil Harmon sie gerufen hat. Sonst würden sie herumhängen, sagt er. «Es gibt in New York zu viele Ablenkungen.» Das Nest sei für die Kinder wie ein zweites Zuhause.

Ein grossartiger Ort für den Fussball sei New York, sagt Harmon, «wegen der Einwanderer». In der einen Ecke der Stadt spielten die italienischen Kinder, in Queens die spanischen, hier in Crown Heights die karibischen.

Rund um die Uhr Fussball schauen

Er sieht aus wie ein gut gealterter Filmstar: Kieron Slattery lehnt an der Theke der Smithfield Hall in Manhattan. Sein Körper wirkt durchtrainiert, im freundlichen Gesicht spriessen weisse Stoppeln. Er kam 1996 aus Dublin nach New York. Fussball sei damals ein Nischensport gewesen, erzählt Slattery. «Wenn du zu Hause sassest, zeigte der italienische Sender Rai das Neun-Uhr-Spiel der Serie A. Die englische Liga lief auf Pay-per-View, der Rest war nicht zu sehen.»

Heute steht Slattery (57) in der Smithfield Hall. Sie ist seine Bar, ein Restaurant und ein Heiligtum zugleich. Bei den Toiletten hängt ein Bild der südlichen Skyline mit zwei Lichtstrahlen dort, wo bis zum 11. September 2001 die Türme des World Trade Center standen. Daneben hebt Diego Maradona den Pokal von 1986 und Pelé jenen von 1970.

Die Wände erzählen Fussballgeschichte: Bobby Moore küsst den WM-Pokal 1966, Johan Cruyff schüttelt Franz Beckenbauer 1974 die Hand, George Best fintet 1968 gegen Benfica. Mario Kempes jubelt 1978.

«Heute», sagt Slattery, «bekommst du in New York mehr Fussball als sonst irgendwo auf dem Planeten.» Er beginnt aufzuzählen, was in seiner Bar zu sehen ist: um sechs Uhr morgens ein Spiel der 2. Bundesliga. Um sieben Uhr eines aus England. Mittags Italien, nachmittags Spanien, abends Argentinien. «Es hört nie auf. Bis du einschlafen willst.»

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Ein perfekter Ort für das schöne Spiel: Marsha P. Johnson State Park in Brooklyn, New York.
Foto: © Stefan Falke

Warum New York? «Weil hier so viele Leute aus der ganzen Welt leben», erklärt Slattery. «Und weil der Fussball in den USA enorm gewachsen ist.»

Als er nach Brooklyn gezogen sei, hätten die Nachbarn gelacht, wenn er zu einem Spiel ging. «Kommunistensport, sagten sie. Ihre Kinder, die heute 25 oder 30 sind, mögen immer noch die Rangers und die Giants. Aber jetzt mögen sie auch Fussball.»

Slattery beendet das Gespräch mit einer aus New Yorker Sicht wichtigen Beobachtung zur WM: Vier Teams fehlen, deren Fans seit Jahrzehnten die Stadt beleben – Italien, Polen, Jamaika, Irland. «Praktisch die Hälfte der ethnischen Bevölkerung New Yorks.» Er klopft auf den Tresen. «Aber so ist Fussball.»

Die Fahrt von Manhattan in den Stadtteil Williamsburg dauert mit der Subway eine halbe Stunde. Zu Fuss geht es durch das hippe Quartier, wo junge, schöne, reiche Menschen an ihren Latte macchiatos und Matchas nippen.

An einer Bar prangt ein Mural, das die Grossen des Fussballs zeigt: Buffon, Rapinoe, Pelé, Mbappé, Chastain, Sócrates, Messi. Die Banter-Bar gehört Chris Keller (49), der einst aus Paderborn nach Brooklyn zog.

Läuft Fussball, zeigt er ihn.

Die letzte WM in Katar sei wegen der Uhrzeiten seltsam gewesen, sagt Keller. «Saudi-Arabien gegen Argentinien um halb sechs morgens? Es war rappelvoll. Manche haben die ganze Nacht durchgemacht. Hat Spass gemacht.»

Chelsea, die Berner Young Boys und Liverpool

An den Wänden des «Banter» hängt ein Querschnitt des Planeten: Schals von Liverpool, Newcastle, West Ham, von den Berner Young Boys, Bilbao, Chelsea, New York City. Daneben Flaggen der USA, Spaniens, Mexikos, Argentiniens, Kolumbiens. Ein Gemälde von Luis Suárez beim Biss. Ein Porträt von Ronaldo. Eine Flagge mit der Aufschrift «Liverpool loves New York – in memory of the World Trade Center, September 11, 2001». An der Decke eine Wimpelkette, daneben ein gerahmter Prince aus «Purple Rain». In der Ecke ein Tischfussball.

Auf den Bildschirmen läuft an diesem Mittag die zweite englische Liga.

Buffon, Rapinoe, Pelé, Mbappé, Messi an der Wand: Chris Keller vor seiner Banter-Bar in Williamsburg (New York), deren Wandbild seine Frau schuf.
Foto: © Stefan Falke

Als Keller Deutschland verlassen hatte und in Amerika angekommen war, zeigten zwei, drei Lokale in Manhattan überhaupt Fussball. «Als wir anfingen, war das Publikum zu 50 Prozent englisch und irisch», so Keller. «Heute sind es zu 75 Prozent Amerikaner.» Sein Borussia-Dortmund-Fanklub bestehe aus «fast 90 Prozent Amerikanern».

Die Bar trägt ihren Namen aus einem Grund. «Banter» heisst das spöttische Geplänkel, das Necken über die Schulter hinweg. «Du ziehst den anderen auf», sagt Keller. «Aber keine Gewalt. Wer eine aggressive Einstellung hat, fliegt raus.»

Die tief stehende Sonne taucht New York in eine kitschige Stimmung. Vom Brooklyn Bridge Park aus ist die Skyline von Lower Manhattan zu sehen, die Wolkenkratzer, in denen Banker Milliarden verschieben. Auf dem Kunstrasen des Pier 5 rennt Sylvia Holder-Foster (17) einem Ball hinterher. Sie stoppt und passt ihn ihrem Vater zu. Der Wind weht der Innenverteidigerin die Haare ins Gesicht. Sie spielt dreimal pro Woche bei der Brooklyn United Academy, am Wochenende hat sie Ligaspiele, jeweils am Montag kickt sie in einer Freizeitgruppe.

Vorbild Virgil van Dijk

Ihr Idol ist der holländische Verteidiger Virgil van Dijk (34). Nicht nur wegen der Grätschen. «Er ist wie ich gemischt und sieht mir irgendwie ähnlich», sagt Holder-Foster. Für die Niederlande fiebert sie seit der WM 2014, als sie mit fünf erstmals richtig Fussball erlebte. Später entdeckte sie van Dijk am Fernsehen.

Sie lebt in Brooklyn, spricht Englisch und Französisch und spielt oft mit Frauen, die nur Spanisch sprechen. «Fussball ist eine universelle Sprache.» Für die WM hat sie frühzeitig Tickets gekauft: Frankreich gegen Senegal in New Jersey. «Natürlich bin ich für die Niederlande, aber ich glaube, dass Frankreich gewinnen wird. Die Franzosen haben das beste Kader.»

Sylvia Holder-Foster (17) auf dem Pier 5 vor der Skyline Manhattans: «Fussball ist eine universelle Sprache.»
Foto: © Stefan Falke

Ein paar Meter neben ihr schnürt Jared Victoriano seine Schuhe. Er ist 19, ausgebildeter Linksaussen, geboren in New York und Sohn eines mexikanischen Vaters. Er spielt zweimal pro Woche auf dem Pier 5. Heute nur noch aus Spass; früher war er in der FA Euro Academy, einem Ausbildungsprogramm, über das die New Yorker Profiklubs junge Spieler suchen.

Vor zwei Jahren hat er aufgegeben, weil er nur noch trainiert und keinen Spass am Spiel mehr hatte. Im August will er sich bei der US Navy bewerben, um ein Navy Seal zu werden. Dafür braucht es die härteste Ausbildung, die das amerikanische Militär kennt. Fussball trainiert er, weil er die Kondition für die Spezialeinheit aufbauen will.

Jared schaut auf den Platz. «Araber, Spanier, Mexikaner wie ich. Ich habe hier jede Kultur gesehen, die man sich vorstellen kann.» Er weigert sich, eine Gruppe hervorzuheben. «Es gibt immer jemanden, der gut ist. Aus jeder Kultur.»

Mit dem Namen Pelé Trikots verkaufen

Es ist die lauteste Ecke der Welt. Times Square, Kreuzung Seventh Avenue und 46. Strasse. Plakate werben für Coca-Cola, für ein Broadway-Musical, für schnelle Mobilfunknetze. Dazwischen blinkt eine Aufschrift: «Pelé Soccer: The World’s Greatest Soccer Store». Geöffnet von zehn Uhr morgens bis zehn Uhr abends.

Beim Eingang hängt ein Plakat mit fünf brasilianischen Superstars. «Joga Sinistro», heisst die Tagline. Drinnen prangen Bilder von Pelé mit seinen drei WM-Pokalen: 1958, 1962, 1970. Pelé im Cosmos-Trikot. Pelé als Wachsfigur im Madame Tussauds. Pelé als Gemälde.

Auf einem grossen Fernseher laufen Spiele von südamerikanischen Klubs, Nationalmannschaften und europäischen Ligen in Endlosschleife. Ausgestellt ist jeder WM-Ball seit 1974. Zu haben sind Trikots bekannter Klubs und fast aller Länder.

«Wir sind die Pelé-Familie», sagt der Manager der Filiale, Bradley Graeff (44). «Die Besitzer kannten ihn persönlich. Er hat den Laden gesegnet.» Neben der Filiale am Times Square gibt es Pelé-Läden in Miami und Orlando, in Florida sowie in Anaheim, Kalifornien.

Was läuft am besten? «Ronaldo. Messi. In letzter Zeit Yamal, Mbappé, Haaland, Salah. Neymar geht immer gut», sagt Graeff. «Wenn jemand zurücktritt, schnellen die Verkäufe seines Trikots hoch.» Vor der WM seien es vier Nationen gewesen: Brasilien, USA, Argentinien, Mexiko. Und das Schweizer Trikot? Die Antwort ist diplomatisch: «Kein Bestseller.»

Bradley Graeff (44) leitet den Pelé Soccer Store am Times Square.
Foto: © Stefan Falke

Während im Pelé-Store vor allem Touristen einkaufen, bedient David Cruz (21) in seinem Soccer Post an der Atlantic Avenue in Brooklyn das Quartier. Er steht zwischen Regalen mit Schienbeinschonern und Bällen. Am besten verkauften sich Kinderschuhe, sagt er. «Kinder spielen Fussball. Wir haben in New York viele Kunstrasenplätze – dort nutzen sich Schuhe schneller ab als auf Gras.» Mitten im Geschäft hat er ein Kunstrasenfeld eingerichtet. Ein Coach erteilt Privatlektionen.

Wer gewinnt die WM? Cruz überlegt nicht lange. «Wahrscheinlich Frankreich.» Wer liegt ihm am Herzen? «Mexiko. Mein Heimatland.»

In Crown Heights treffen die ganz jungen Kinder ein. Stan Harmon begrüsst sie und übergibt an Ethan Inniss (22), dessen buschiges Haar cool wirkt. Er kam in New York zur Welt, seine Eltern stammen aus Trinidad und Tobago. Jeden Sommer besuchte er die Heimat der Eltern und spielte dort Fussball. «Das Niveau war viel höher als in New York. So bin ich gut geworden.»

Heute arbeitet Inniss als Kameramann und trainiert nebenbei Kinder unter elf Jahren. Er will, dass sie den Ball kontrollieren können und verstehen, dass Fussball ein Teamsport ist.

Weitergeben, was er gelernt hat

Dafür gibt er seine Freizeit. «Ich habe selbst gesehen, wie sehr mich dieser Sport geprägt hat. Für diese Kinder bedeutet es viel, eine Aktivität zu haben, der sie nachgehen können», erklärt er die Hingabe. Er will weitergeben, was er gelernt hat: «Teamwork. Disziplin. Ein Ziel haben. Andere fördern. Es geht nicht nur um dich. Es geht um deine Mitspieler.»

Stan Harmon gesellt sich zu Inniss. Die beiden schwärmen davon, wie sehr New York von Fussball beseelt sei. «Es ist erstaunlich, wie Fussball in New York der verbindende Aspekt ist», sagt Inniss. Harmon nickt. «Das Problem mit New York sind die Plätze. Es gibt zu wenige.»

Es werde nicht besser, sondern schlimmer. «Überall schiessen Hochhäuser aus dem Boden. Früher waren das Spielplätze.» Immerhin baue der New York City FC Hunderte kleiner Futsalfelder.

Warum engagiert sich Harmon immer noch? Mit 75 habe er doch den Ruhestand verdient. Er lacht. «Ich will keinen Ruhestand.» Er zuckt mit den Schultern. «Es gibt immer etwas zu tun. Trainer brauchen Hilfe. Teams brauchen Hilfe. Eltern brauchen Hilfe. Ich kann nicht herumsitzen und fernsehen.» Wer in Bewegung bleibe, sagt er, bleibe jung.

Jetzt ist WM, und seine Junioren werden die Spiele nicht im Stadion sehen können. Eine Karte koste über 1000 Dollar. «Und das ist nicht mal die beste Karte im Stadion.» Harmon schüttelt den Kopf. «Ich glaube nicht, dass sich eines unserer Kinder das leisten kann.»

Aber er hat einen Plan. Harmon deutet auf sein Feld, auf das Nest. «Wir holen die Kids hierher und streamen die Spiele auf einen grossen Bildschirm. Sie sitzen auf dem Rasen oder auf der Tribüne. Und wir schauen so viele Spiele wie möglich.»

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
2
3
6
2
Südkorea
Südkorea
2
0
3
3
Tschechien
Tschechien
2
-1
1
4
Südafrika
Südafrika
2
-2
1
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
2
6
4
2
Schweiz
Schweiz
2
3
4
3
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
2
-3
1
4
Katar
Katar
2
-6
1
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
2
3
4
2
Marokko
Marokko
2
1
4
3
Schottland
Schottland
2
0
3
4
Haiti
Haiti
2
-4
0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
2
5
6
2
Australien
Australien
2
0
3
3
Paraguay
Paraguay
2
-2
3
4
Türkei
Türkei
2
-3
0
K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
2
7
6
2
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
2
0
3
3
Ecuador
Ecuador
2
-1
1
4
Curacao
Curacao
2
-6
1
K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
2
4
4
2
Japan
Japan
2
4
4
3
Schweden
Schweden
2
0
3
4
Tunesien
Tunesien
2
-8
0
K.o.-Phase
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Ägypten
Ägypten
2
2
4
2
Iran
Iran
2
0
2
3
Belgien
Belgien
2
0
2
4
Neuseeland
Neuseeland
2
-2
1
K.o.-Phase
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
2
4
4
2
Uruguay
Uruguay
2
0
2
3
Kap Verde
Kap Verde
2
0
2
4
Saudi Arabien
Saudi Arabien
2
-4
1
K.o.-Phase
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
1
3
3
2
Frankreich
Frankreich
1
2
3
3
Senegal
Senegal
1
-2
0
4
Irak
Irak
1
-3
0
K.o.-Phase
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
1
3
3
2
Österreich
Österreich
1
2
3
3
Jordanien
Jordanien
1
-2
0
4
Algerien
Algerien
1
-3
0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kolumbien
Kolumbien
1
2
3
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
1
0
1
3
Portugal
Portugal
1
0
1
4
Usbekistan
Usbekistan
1
-2
0
K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
1
2
3
2
Ghana
Ghana
1
1
3
3
Panama
Panama
1
-1
0
4
Kroatien
Kroatien
1
-2
0
K.o.-Phase
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