«Ich bin am Boden zerstört»
Kreuzbandriss! Holland-Star verpasst die WM

Schock für Holland: Xavi Simons zieht sich im Premier-League-Spiel mit Tottenham gegen Wolverhampton einen Kreuzbandriss zu. Der 23-Jährige kehrt wohl erst 2027 auf den Platz zurück.
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Xavi Simons musste am Samstag mit der Trage vom Platz gebracht werden.
Foto: Offside via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Xavi Simons, 23, verpasst WM 2026 nach Kreuzbandriss im Spiel am Samstag
  • Der Mittelfeldstar von Tottenham bestätigte sein WM-Aus auf Social Media
  • Simons spielte bisher 34 Länderspiele, erzielte sechs Tore für Holland
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Blick Sportdesk

Bittere Nachrichten für die Holländer: Mittelfeldspieler Xavi Simons verpasst die WM 2026. Der 23-jährige Star von Tottenham zog sich am Samstag im Spiel gegen Wolverhampton (1:0) einen Kreuzbandriss zu. Das berichten diverse Medien, Simons hat sein WM-Aus über seine Social-Media-Kanäle bestätigt. Der Vorfall ereignete sich nach einer Stunde Spielzeit, als Simons nach einem Zweikampf mit Hugo Bueno schreiend zu Boden ging und mit der Trage vom Platz gebracht werden musste.

Auf Instagram schreibt Simons: «Man sagt, das Leben kann grausam sein, und heute fühlt es sich genauso an. Ich bin am Boden zerstört. Alles, was ich will, ist, für mein Team zu kämpfen, und jetzt wurde mir das genommen – genauso wie die Weltmeisterschaft. Mein Land diesen Sommer zu vertreten – das ist einfach verschwunden.» Kurz nach dem Post löschte er alle vorherigen Beiträge auf seinem Instagram-Account. Womöglich wird Simons erst 2027 auf den Platz zurückkehren. 

Simons, der bisher 34 Länderspiele (sechs Tore) für die holländische Nationalmannschaft absolviert hat, war ein Schlüsselspieler in der Mannschaft von Trainer Ronald Koeman. Beim letzten EM-Turnier 2024 in Deutschland erzielte er das Auftakttor im Halbfinal gegen England. Nun muss Koeman einen seiner Leistungsträger ersetzen, nachdem auch Jerdy Schouten von Eindhoven wegen einer ähnlichen Verletzung ausfällt.

Die Holländer starten am 14. Juni in der Gruppe F gegen Japan ins Turnier, danach folgen die Spiele gegen Schweden und Tunesien.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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