Die Nati bekommt grossen Empfang am Turbinenplatz
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Zürich feiert unsere Helden:Die Nati bekommt grossen Empfang am Turbinenplatz

Grosse Party in Zürich
Die Nati-Fans feiern unsere WM-Helden

Das WM-Abenteuer der Schweiz ist vorbei. Seit Dienstag sind die Stars zurück in der Heimat. Die Nati-Fans haben ihre Lieblinge frenetisch empfangen.
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Die Nati-Fans empfangen ihre Helden auf dem Turbinenplatz.
Foto: Raphaël Dupain
12:55 Uhr

Das wars

Die grosse Party auf dem Turbinenplatz ist zu Ende. Die Nati-Stars und der gesamte Staff verabschieden sich noch einmal von der Menge. Und es gibt ein letztes Mal tosenden Applaus. 

Damit endet die WM für die Schweiz nun endgültig. Die Stars verabschieden sich in die Ferien. Besten Dank fürs Mitlesen und einen schönen Tag!

12:53 Uhr

Manzambi bekommt sein Geschenk

Und es gibt ein Happy-End: Nati-Fan Rhytm hat es geschafft, sein Weston seinem Lieblingsspieler Johan Manzambi zu schenken. Und dieser scheint das Geschenk richtig zu mögen.

12:50 Uhr

Spieler verteilen Bälle

Die Feier auf dem Turbinenplatz nähert sich dem Ende. Nun kriegt noch jeder Anwesende ein kleiner Fussball von den Nati-Stars geschenkt. Und die Spieler selbst haben beim Verteilen eine Riesenfreude.

12:50 Uhr

Captain Xhaka bedankt sich

Granit Xhaka bedankt sich ebenfalls: «Wir haben die Unterstützung gespürt. Wir hoffen, wir konnten euch glücklich machen.» Was macht das Team für den Captain speziell? «Die Einheit. Wir haben keine grossen Namen, aber einen Teamspirit und Energie in der Mannschaft. Das zeichnet die Schweiz aus.» Es sei schwer zu realisieren, was man erreicht habe. «Insgesamt war es ein gutes Turnier. Mit etwas Glück hätten wir es vielleicht noch weiter geschafft.»

«Hoffentlich konnten wir euch glücklich machen»
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Captain Xhaka dankt den Fans:«Hoffentlich konnten wir euch glücklich machen»
12:40 Uhr

Kobel über die WM

Dann kommt Penalty-Held Gregor Kobel zu Wort: «Wir haben alle vom Halbfinal geträumt, bis zum Schluss daran geglaubt und unser Bestes gegeben. Es ist verrückt, dass Leute um 3 Uhr aufstehen, um ein Spiel von uns zu sehen. Es ist Wahnsinn. Auch die Unterstützung, die wir gespürt haben, von den Fans vor Ort. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen – ich freue mich jetzt auf meine Familie und auch etwas anderes zu machen.»

12:37 Uhr

Manzambi: «Dem Knie geht es besser»

Nun wird Johan Manzambi zum Interview nach vorne geholt. Die Euphorie ist riesig. «Es ist sehr schön, so empfangen zu werden», sagt das Nati-Juwel. Dann gibt er noch ein kleines Update zu seiner Verletzung: «Dem Knie geht es zum Glück viel besser.» Zum Abschluss fragt ihn SRF-Reporterin Annette Fetscherin, ob er jetzt in die Ferien gehe und danach für ein neues Abenteuer bereit sei, entgegnet er: «Wir werden sehen.» Sein Abgang vom SC Freiburg steht unmittelbar bevor. Seine nächste Station wird Aston Villa in der Premier League sein.

12:35 Uhr

Ein Rückblick wird gezeigt

Auf dem Bildschirm läuft ein Rückblick auf das Turnier. Die Nati-Stars schauen gebannt zu.

12:26 Uhr

Embolo wird bejubelt

Gleich im Anschluss kommt der Moment, auf den alle gewartet haben! Die Begeisterung geht durch die Menge, als die Nati-Stars endlich die Bühne betreten – der Reihe nach. Es ist ein absolut verdienter Gänsehaut-Empfang. Die Atmosphäre ist grandios, die Energie greifbar; bei zwei Namen wird es ganz besonders laut: Johan Manzambi und Breel Embolo – trotz Roter Karte im Viertelfinal.

Breel Embolo betritt die Bühne
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Turbinenplatz dreht durch:Breel Embolo betritt die Bühne
12:25 Uhr

Yakin bedankt sich bei den Fans

Und dann nimmt Murat Yakin unter grossem Jubel das Mikrofon: «Wir wären gerne noch eine Woche länger geblieben. Aber es ist schön, hier so empfangen zu werden. Wir wollen uns herzlich bedanken bei euch Fans. Wir haben viele schöne Bilder gesehen. Wie in der ganzen Schweiz gefeiert wurde. Es ist bewundernswert, wie sie aufgestanden sind. Es war Gänsehaut-Feeling für uns alle. Ein grosses Dankeschön.»

Dennoch ist Yakin etwas enttäuscht: «Wir wissen, dass mehr dringelegen wäre. Wir waren grösstenteils besser als der amtierende Weltmeister. Wir haben grossartige Spieler. Die Zielvorgabe war mutig. Doch wir wussten, was wir erreichen können.»

«Wir wären gerne noch eine Woche länger geblieben»
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Yakin bei Nati-Empfang:«Wir wären gerne noch eine Woche länger geblieben»
12:20 Uhr

Knäbel spricht

SFV-Präsident Peter Knäbel spricht als Erstes: «Ich bin mega stolz. Auf das Trainerteam, den Staff und die Spezialisten.» Dann richtet er sich an die Fans: «Wir haben gespürt, dass ihr auch alles gegeben habt. Ein grosser Applaus für euch und dafür, was in diesem Land alles passiert ist in dieser Zeit. Diese Emotionen nehmen wir mit in die Zukunft.»

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