Ermittlungen laufen
Fifa wegen hohen WM-Ticketpreisen unter Druck

Die Fifa ist unter Druck: In New York und New Jersey laufen Ermittlungen gegen die Organisation wegen überhöhter Ticketpreise für die WM 2026. Die Behörden fordern vollständige Transparenz.
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Fifa-Präsident Gianni Infantino verteidigt die hohen WM-Ticketpreise.
Foto: imago/ZUMA Press

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fifa untersucht wegen Vorwürfen überhöhter Ticketpreise für die WM 2026 in den USA
  • Ticketpreise sollen die höchsten in der Turniergeschichte sein, Fans empört
  • Generalstaatsanwälte fordern interne Dokumente
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Blick Sportdesk

Die Fifa steht erneut im Rampenlicht – dieses Mal wegen angeblich überhöhter Ticketpreise für die WM 2026. Die Generalstaatsanwaltschaften von New York und New Jersey haben Untersuchungen eingeleitet, um mögliche Verstösse der Fifa gegen Verbraucherschutzgesetze zu prüfen. Die Behörden werfen der Organisation vor, künstlich Knappheit geschaffen und die Preise in die Höhe getrieben zu haben.

Jennifer Davenport, Generalstaatsanwältin von New Jersey, beschrieb den Ticketverkaufsprozess als «chaotisch und problematisch». Sie kündigte an, dass die Fifa verpflichtet wurde, interne Dokumente offenzulegen, die das Vorgehen bei der Preisgestaltung erklären sollen. Unterstützung erhält sie von Letitia James, der Generalstaatsanwältin von New York, sowie dem städtischen Verbraucherschutzamt. Samuel Levine, Leiter des Amtes, erklärte: «Wir nehmen die Vorwürfe sehr ernst und werden prüfen, ob Verbraucher durch manipulative Praktiken ausgeschlossen wurden.»

Die Ticketpreise für die WM 2026 sollen die höchsten der WM-Geschichte sein. Die Behörden hinterfragen, ob die Fifa absichtlich die Preise erhöht hat, um die Nachfrage zu kontrollieren. Fans weltweit zeigen sich empört über die unerschwinglichen Preise, die vielen den Zugang zu den Spielen verwehren könnten.

Die Fifa steht unter Druck, Transparenz zu schaffen. Sollte das laufende Ermittlungsverfahren Verstösse bestätigen, könnte dies das Image der Organisation weiter beschädigen. Die Behörden von New York und New Jersey haben klargestellt, dass sie die Angelegenheit nicht ruhen lassen werden.

Dieser Artikel ist zuerst auf «sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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