Granit Xhaka oder Xherdan Shaqiri? Ciriaco Sforza oder Stéphane Chapuisat? In unserem grossen Ranking erfährst du, welcher Schweizer Fussballer in den Top-5-Ligen die grössten Spuren hinterlassen hat. Die Top 20 unserer Spielerei.
Berücksichtigt wurden nur die europäischen Top-5-Ligen (Spanien, England, Deutschland, Frankreich, Italien). Schweizer Doppelbürger, die für andere Länder aufliefen, kamen nicht in die Wertung. Ivan Rakitic beispielsweise, der für Kroatien spielte, käme auf 1799 Punkte und wäre der klare Sieger unseres Rankings.
Pro Liga-Spiel: 1 Punkt
Pro Cup-Spiel: 2 Punkte
Pro Champions-League-Spiel: 5 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Spiel: 3 Punkte
Pro Meistertitel: 50 Punkte
Pro Cup-Titel: 20 Punkte
Pro Champions-League-Titel: 200 Punkte
Pro Champions-League-Finalteilnahme: 40 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Titel: 60 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Finalteilnahme: 15 Punkte
Pro Superpokalsieg-Titel: 5 Punkte
Pro Uefa-Supercup-Titel: 10 Punkte
Pro Weltpokalsieg-/Klub-WM-Titel: 20 Punkte
Berücksichtigt wurden nur die europäischen Top-5-Ligen (Spanien, England, Deutschland, Frankreich, Italien). Schweizer Doppelbürger, die für andere Länder aufliefen, kamen nicht in die Wertung. Ivan Rakitic beispielsweise, der für Kroatien spielte, käme auf 1799 Punkte und wäre der klare Sieger unseres Rankings.
Pro Liga-Spiel: 1 Punkt
Pro Cup-Spiel: 2 Punkte
Pro Champions-League-Spiel: 5 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Spiel: 3 Punkte
Pro Meistertitel: 50 Punkte
Pro Cup-Titel: 20 Punkte
Pro Champions-League-Titel: 200 Punkte
Pro Champions-League-Finalteilnahme: 40 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Titel: 60 Punkte
Pro Europa-/Conference-League-Finalteilnahme: 15 Punkte
Pro Superpokalsieg-Titel: 5 Punkte
Pro Uefa-Supercup-Titel: 10 Punkte
Pro Weltpokalsieg-/Klub-WM-Titel: 20 Punkte
Stéphane Grichting: 447 Punkte
Während zehn Jahren spielte der Verteidiger in der Ligue 1 für Auxerre. Die Höhepunkte: die französischen Pokalsiege 2003 und 2005. Trotzdem wird Grichting wohl bald einmal aus den Top 20 rausfallen.
Nico Elvedi: 456 Punkte
Der Gladbach-Verteidiger schafft es vor allem dank seiner Ausdauer in die Top 20. Seit über einem Jahrzehnt spielt er in der Bundesliga (momentan steht er bei 318 Liga-Spielen) und kommt dementsprechend auf viele Einsatzpunkte. Einen Titel gewinnen konnte der 29-Jährige noch nicht.
Tranquillo Barnetta: 458 Punkte
Auch «Quillo» verdankt seine gute Platzierung vor allem seiner Ausdauer, denn einen Titel gewann er nie. Doch für Leverkusen, Hannover, Schalke und Frankfurt bestritt er über 300 Ernstkämpfe.
Gelson Fernandes: 460 Punkte
Das «Duracell-Häschen» lief in vier der fünf Topligen auf: in England für Manchester City und Leicester, in Frankreich für Saint-Etienne und Rennes, in Deutschland für Freiburg und Frankfurt und in Italien für Chievo Verona und Udine. Einziger Titelgewinn war der Pokal mit Frankfurt 2018.
Roman Bürki: 472 Punkte
Zweimal Pokalsieger und einmal Supercupsieger mit Dortmund: Dies ist die Erfolgsbilanz des Goalies. Hinzu kommen 266 Spiele für den BVB und Freiburg.
Gregor Kobel: 515 Punkte
Der BVB-Goalie profitiert von seinen vielen Champions-League-Spielen (bisher 45 Einsätze) und der CL-Finalqualifikation 2024 (Niederlage gegen Real Madrid). Damit ist er in unserem Ranking der drittbeste Schweizer Torhüter. Mit Luft nach oben.
Valon Behrami: 517 Punkte
Der «Nati-Krieger» spielte oft bei guten Klubs, aber selten bei Topklubs. Deshalb gewann er während seiner beeindruckenden Karriere auch «nur» einen Titel: Pokalsieger 2014 mit Napoli.
Gökhan Inler: 578 Punkte
Dass er es nicht in die Top 10 geschafft hat, liegt vor allem an der harten schweiz-internen Konkurrenz. Trotz eines Meistertitels (Leicester 2016) und zwei Pokaltriumphen (Napoli 2012 und 2014) reichts «nur» für Rang 13.
Remo Freuler: 590 Punkte
Seit 2016 spielt unser Mittelfeld-Ass im Ausland, vorwiegend in Italien (Atalanta und Bologna). 2025 gewann er den ersten Titel seiner Karriere: Pokalsieger mit Bologna.
Diego Benaglio: 598 Punkte
Der ehemalige Nati-Goalie sammelte einen Grossteil der Punkte während seiner Wolfsburg-Jahre. In denen wurde er auch Meister (2009) und Pokalsieger (2015). Die letzten drei Karrierejahre verbrachte er bei Monaco.
Ricardo Rodriguez: 659 Punkte
Bestritt schon über 450 Spiele im Ausland. Hinzu kommen der Pokaltriumph mit Wolfsburg 2015 und die Finalteilnahme in der Conference League 2025 mit Betis Sevilla.
Stéphane Henchoz: 690 Punkte
Henchoz gewann viele Titel, unter anderem 2001 mit dem FC Liverpool den Uefa Cup. Ein Triumph floss aber nicht in unsere Wertung mit ein: 2007 gewann er mit den Blackburn Rovers den Uefa Intertoto Cup.
Patrick Müller: 743 Punkte
Müller und Olympique Lyon – das passte. Während der sechs Jahre wurde der Innenverteidiger gleich sechs Mal Meister und gewann einmal den Ligapokal.
Stéphane Chapuisat: 777 Punkte
«Chappi» nur auf Platz 7? Das liegt daran, dass er im Vergleich zu anderen Schweizern «nur» gut zehn Jahre im Ausland spielte. Die hatten es aber in sich: mit Dortmund Meister 1995 und 1996, Champions-League- und Weltpokalsieger 1997.
Ciriaco Sforza: 939 Punkte
Champions-League-Sieger mit den Bayern, Meister mit Bayern und Kaiserslautern, Uefa-Cup-Sieger mit Bayern, Weltpokalsieger mit Bayern: Sforza hat einen Top-5-Platz nur knapp verpasst.
Granit Xhaka: 979 Punkte
Für viele Fans und Experten ist er der grösste Schweizer Fussballer der Geschichte. In unserem Ranking liegt er aber auf Rang 5, weil er «nur» vier richtige nationale Titel (je zwei Mit Leverkusen und Arsenal) gewonnen hat, aber noch keine Trophäe in internationalen Wettbewerben holen konnte.
Yann Sommer: 989 Punkte
Unser langjähriger Nati-Goalie hat den Sprung nach noch weiter vorne relativ knapp verpasst. Das liegt vor allem daran, dass er lange für Gladbach spielte und dort zwar auf viele Einsätze, aber keine Titelgewinne kam. Bei Bayern und Inter holte er das anschliessend nach.
Manuel Akanji: 1050 Punkte
Obwohl der Innenverteidiger erst 31 ist, liegt er in unserem Ranking bereits auf dem starken dritten Platz. Auch dank den zwei Meistertiteln und dem Champions-League-Triumph mit Manchester City 2023.
Xherdan Shaqiri: 1104 Punkte
Beim Kraftwürfel scheiden sich manchmal die Geister. Seine Befürworter sagen: Er ist der einzige Schweizer, der zwei Mal die Champions League gewinnen konnte (Bayern und Liverpool). Seine Kritiker sagen: Er spielte bei beiden Triumphen keine Hauptrolle. Egal, Rang 2!
Stephan Lichtsteiner: 1322 Punkte
Sieben Mal Meister, fünf Pokalsiege und zwei Champions-League-Finalteilnahmen mit Juventus Turin, unser einstiger Nati-Aussenverteidiger ist in unserem Ranking mit deutlichem Abstand die Nummer 1.



























